Lolaj: Von Davensberg nach Amelsbüren

 

(29.01.10) Trotz seiner 39 Jahre bleibt Paul Lolaj ein gefragter Mann. Nachdem er gerade erst seine Zusage gab, bis zum Saisonende für Westfalenliga-Schlusslicht Davaria Davensberg aufzulaufen, steht nun fest, dass der Routinier ab der kommenden Spielzeit für GW Amelsbüren aktiv sein wird. „Ob ich dann noch spielen werde, werden wir sehen“, sagt Lolaj, der aktuell nach halbjähriger Spielpause intensiv an seiner Fitness arbeitet.

 

Sicher ist jedenfalls, dass der Oberliga-erfahrene Abwehrmann Coach Wolfgang Leifken in Amelsbüren als Co-Trainer zur Seite stehen wird. In dieser Funktion arbeitete er bislang beim TuS Hiltrup mit Leifkens Bruder Rainer zusammen. „Die Brüder sind sich sehr ähnlich, deshalb denke ich, es klappt auch mit Wolfgang“, so Lolaj, der aber bislang noch nicht mit dem GWA-Trainer zusammengearbeitet hat.

 

Amelsbürens Sportlicher Leiter Berthold Kalthoff freut sich über die Zusage Lolajs. „Ich denke, er wird gut mit Wolfgang Leifken harmonieren. Aber auch die Spieler können sich an ihm aufrichten, wenn er auf dem Platz steht.“

 

Lolaj ist indes erleichtert, dass sein Telefon nun, anders als in den vergangenen Wochen, endlich mal wieder still stehen sollte, was Anfragen verschiedener Klubs an ihn angeht. „Jetzt habe ich endlich Ruhe!“  

 

 

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