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Erst spät bricht der Bann


Von Nicolas Hendricks

(05.09.11) 39 Minuten lang brauchte die Reserve des VfL Sassenberg gegen den SC Hoetmar II, um in Führung zu gehen. Bis zu diesem Zeitpunkt spielten die Hesselstädter in der gegnerischen Hälfte zu kompliziert und kamen nur allzu selten in die gefährliche Zone. Dann jedoch brach der Bann und der VfL siegte letztlich mit 6:0 (1:0).

"Vielleicht ist das Ergebnis ein oder zwei Tore zu hoch ausgefallen. Aber wir haben hinten wenig zugelassen und deswegen verdient gewonnen", bilanzierte Sassenbergs Trainer Daniel Strotmann nach dem Abpfiff. Nur einmal, beim Stande von 2:0, mussten Strotmann und seine Elf tief durchatmen, als ein Hoetmarer Gewaltschuss aus 25 Metern an den Pfosten klatschte.

Zu diesem Zeitpunkt hatten Christoph Bettenbühl per indirektem Freistoß aus dem Strafraum heraus (39.) und Stephan Merten per Schlenzer (55.) die Führung herausgeschossen. In der Schlussphase traf Matthias Lückemeier doppelt (73./79.), auch Jens Vennemann (84.) und Michael Schulte (90.) trugen sich in die Torschützenliste ein.

VfL Sassenberg II - SC Hoetmar II     6:0 (1:0)

1:0 Bettenbühl (39.), 2:0 Merten (55.),
3:0 Lückemeier (73.), 4:0 Lückemeier (79.),
5:0 Vennemann (84.), 6:0 Schulte (90.)



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