Kreisliga A

Matellia Metelen: Der 2. Chef spricht...
(23.02.11) Über zehn Jahre lang kickte Marco Enning (Foto) in der ersten Mannschaft seines Heimatvereins Matellia Metelen. Nach dem Ende seiner Laufbahn wechselte der heute 31-Jährige ins Trainergeschäft, coachte zunächst die Matellia-Reserve und ist jetzt in seiner zweiten Saison Co-Trainer der ersten Mannschaft unter Spielertrainer Markus Pels. Wir sprachen mit dem sympathischen Coach über seine Aufgaben als Co-Trainer, die Ziele des Teams in der aktuellen Restsaison und seine persönlichen Planungen für die Zukunft.
Marco, Sie sind Co-Trainer von Markus Pels bei Matellia. Was für Aufgaben übernimmt man als solcher und wie läuft die Zusammenarbeit?
Während der Spiele stehe ich an der Seitenlinie und coache, weil Markus auf dem Platz aktiv ist und man von außen noch mal eine andere Sicht auf das Geschehen hat. Dabei spreche ich die meisten Auswechselungen mit Markus kurzfristig ab, darf aber auch eigene Entscheidungen treffen. Wir ergänzen uns dabei gut. Auch in der Trainingsplanung sprechen wir uns ab, denn Markus trainiert meistens mit. Generell lässt er mich viel mitwirken.
Können Sie sich vorstellen, in Zukunft auch mal wieder einen Cheftrainer-Posten zu übernehmen?
Das ist derzeit kein Thema für mich, da ich berufsbedingt zu wenig Zeit dafür habe. Generell kann ich mir das für die Zukunft aber sehr gut vorstellen. Dabei muss es auch nicht unbedingt Matellia Metelen sein, auch wenn Matellia mein Heimatverein ist und ich sehr gerne hier bin.
In der Meisterschaft hat Ihr Team einen echten Lauf, nur noch 5 Punkte sind es bis zum Spitzenreiter aus Altenrheine, der ist am Sonntag zu Gast in Metelen …
… Wir mussten in der Hinrunde lange nach unten gucken, jetzt sind wir zum Glück alle Sorgen los. Wir schauen nur noch von Spiel zu Spiel. Mit einem Sieg am Wochenende wären wir plötzlich mittendrin, auch Ochtrup kommt in zwei Wochen zu uns. Wir haben keinen Druck, denn mit der jungen Mannschaft ist der Aufstieg nicht unser Ziel.








