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Heinz Ahlers bleibt Coach in Ochtrup.

Ahlers macht's einfach Spaß


Von Fabian Renger

(10.01.19) Als Heinz Ahlers vor rund einem Jahr die Handballer von Arminia Ochtrup übernahm, stand es schlecht um die Arminen. Sie kämpften ums nackte Überleben in der Bezirksliga. Erst kurz vor knapp gelang der Klassenerhalt, auch wenn der letztlich erreichte Platz fünf vielleicht etwas auf etwas anderes hindeutet. Das alles kostete Nerven - auch die des 66-jährigen Ahlers. Nun, etwas mehr als 12 Monate später, ist die Lage anders. Wie zum Ende des Vorjahrs steht Ochtrup auf Rang fünf - doch anders als damals hat Ochtrup mit dem Abstiegskampf kaum noch etwas am Hut. Im Gegenteil. Also kein Wunder, dass Ahlers Trainer bleibt.

Der Verein hat sich mit dem pensionierten Lehrer auf eine weitere Zusammenarbeit geeinigt, mindestens ein Jahr bleibt Ahlers weiter verantwortlich für die Mannschaft. Schon jetzt hat Ochtrup 17 Zähler eingesammelt, 15 Punkte Vorsprung auf einen Nichtabstiegsrang - zum Vergleich: In der gesamten Vorsaison waren es insgesamt 26. "Das sind Welten", sagt Ahlers. 

Kameradschaft trotz Konkurrenzkampf

Den ersten Teil seiner Amtszeit beschreibt er als "anstrengend", zumal er mittlerweile in Osnabrück wohnt und damit dreimal die Woche 45 Minuten pendelt. Er überlegte etwas, doch entschied sich für ein weiteres Jahr - weil sich eben so vieles zum Besseren verändert habe. Jede Position sei inzwischen gleichwertig besetzt, in der Truppe herrsche großer Konkurrenzkampf - aber gleichzeitig eine gute Kameradschaft. Das pusht zu Höchstleistungen. Auch kennt Ahlers seine Pappenheimer inzwischen immer besser. Und die Liga, vorher recht unbekannt für ihn, sei auch kein unbekanntes Land mehr.

So sind es viele Faktoren, die Ahlers dazu bewogen haben, noch länger auf der Kommandobrücke das Sagen zu haben, und die eben dafür sorgen, dass Ochtrup sich im guten Mittelfeld bewegt - mit dem Blick gen Spitzengruppe. "Das macht schon Spaß", sagt Ahlers, der ausdrücklich den Fleiß und Willen seiner Männer hervorhebt. Im Juni begann bereits die Saisonvorbereitung. "Da haben wir bei 35 Grad geschwitzt", erinnert er sich an eine körperlich anspruchsvolle Vorbereitung. Die Früchte erntet er jetzt: Seine Mannschaft habe auch zur Hälfte der Saison weiterhin ein hohes Fitnesslevel - noch so ein Erfolgsgeheimnis.



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