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Hiltrup bringt die Arminen ins Schwitzen


Von Justus Heinisch

(09.12.18) Nur ein gelernter Rückraumspieler stand Hiltrups Coach Marcel Graefer im Heimspiel gegen Arminia Ochtrup zur Verfügung. Und der, Lukas Schmidt, war auch noch angeschlagen. Dennoch ging die Eintracht dem Gast ordentlich auf die Nerven und ließ sich erst in der Schlussphase erledigen (21:24/10:10). "Wir haben die Minimalchance lange leben lassen", war Graefer angetan.

Für seine Sieben hätte die Partie auch gar nicht besser starten können: Ein 3:0 hielt die bunt zusammengewürfelte Truppe der Eintracht bis zur zehnten Minute. Unter anderem Raphal Buschmann und Phillip Keilmann, Trainer der Zweiten, aus. Mit einer gewissen Underdog-Mentalität und einem starken Sebastian Filusch im Tor spielten die Hausherren befreit auf. "Wir haben direkt vier klare Chancen vergeben", haderte hingegen SCA-Trainer Heinz Ahlers, der mit Luca Lehmann ebenfalls einen starken Rückhalt im Tor hatte. Lehmann parierte einige Siebenmeter. Graefers Mannschaft blieb in der Folge am Drücker (9:3/10:6), fing sich jedoch kurz vor der Pause vier Tore am Stück. "Das war eine immense Energieleistung und auch etwas glücklich", ordnete Ahlers den 10:10-Pausenstand ein.

Ochtrup mit längerem Atem

Die Souveränität kam bei den Gästen mit der Führung. Durchgehend lagen sie nach dem Seitenwechsel vorne, schafften es dabei allerdings nicht, sich entscheidend abzusetzen. Die Eintracht malochte wie bekloppt. "Wir haben uns richtig durchgebissen", freute sich Graefer. Der Lohn blieb aus, da Ochtrup einerseits die Ruhe bewahrte, andererseits über die breitere Bank verfügte. "Wir haben inzwischen eine gute Disziplin", füge Ahlers zudem an. "Es wird begrenzt gemeckert und sich konzentriert. Wir haben auch in der Abwehr gut gespielt." In der Crunchtime erspielten sich die Arminen schließlich eine Drei-Tore-Führung (24:21).

Dass seine Eintracht am Ende mit leeren Händen da stand, machte Graefer gar nicht mal so sehr zu schaffen: "In so einem Spiel muss einfach alles passen. Am Ende haben die Körner gefehlt und wir hatten nicht das nötige Glück. Für die Jungs tat mir das Ergebnis schon leid ..."



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