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Kassierte wieder eine knappe Heimniederlage: Eintracht Hiltrup mit Goalgetter Ryk Spaedtke.

Kattenvenne zeigt die Reaktion, Hiltrup hadert


von Justus Heinisch

(24.02.19)"Es war wie immer zu Hause gegen Mannschaften von oben: Es fehlte das Selbstbewusstsein, es cooler nach Hause zu bringen und auch etwas Glück", befand Eintracht Hiltrups Trainer Marcel Graefer. Dessen Truppe nahm gegen den TV Kattenvenne einen Buzzerbeater-Siebenmeter hin, den Kevin Reiser verwandelte und verlor dadurch mit 25:26 (13:11). 

Jener Siebenmeter hatte für Graefer indes einen faden Beigeschmack. Er hätte ihn nicht gegeben: "Wir hatten schon Pech mit den Entscheidungen und wurden um den Lohn gebracht." Doch das sah der TV Kattenvenne um Coach Florian Schulte ein wenig anders. Er hätte auch auf Siebenmeter entschieden: "Über das Spiel hielten sich die Entscheidungen die Waage."

Gute Deckungen

Schön und gut, aber einen Siebenmeter in der 60. Minute muss man auch erstmal verwandeln. Reiser blieb bekanntlich eiskalt. Damit zeigte Kattenvenne nach der Pleite in Neuenkirchen die Reaktion, die sich Schulte wünschte: "Wir haben uns echt durchgebissen. Von der Personallage her sah das nämlich nicht rosig aus." Daniel Segger fehlte immer noch, zudem ging Hinrich Hukriede erkältet in die Partie. Die Hälfte der Stammsieben fehlte. "Dafür sind wir aber bärenstark in der Deckung ins Spiel hereingekommen", so Schulte. Dabei spielte Henrich Wienecke, eigentlich aus der Zweiten, eine wichtige Rolle.

Nur wenige Tore fielen in der Anfangsphase (4:3/14.). Schulte trauerte der eigenen Chancenverwertung hinterher, Graefer befand: "In der ersten Halbzeit war alles gut, vorne wie hinten." Gerade zum Ende des Durchgangs hin sah Graefer diverse Chancen, um höher wegzuziehen. Es langte zu einem 13:11. Kattenvenne brachte zuvor einige Gegenstöße im Hiltruper Tor unter. Bei der Eintracht ließ die Effektivität bei den Abschlüssen im Laufe der Partie aber mehr und mehr nach, sodass es stets eng und umkämpft blieb - und Kattenvenne das bessere Ende erwischte. "Das war aber ein gutes Spiel. Auch die Halle war brechend voll, sodass das Ergebnis schon sehr ärgerlich ist", bilanzierte Graefer.

Schulte hingegen resümierte: "Unterm Strich sind wir einfach froh, die zwei Punkte zu haben. Wir mussten uns erstmal finden und Hiltrup hat das in der Deckung auch gut gemacht." Eine Randnotiz schmeckte ihm besonders süß: Noch nie gewann Kattenvenne unter seiner Regie in Hiltrup: "Den roten Fleck haben wir jetzt vom Deckel entfernt."

Eintracht Hiltrup - TV Kattenvenne     25:26 (13:11)
Eintracht: Filusch, Wiskow - Brocks (6/5), Schmidt, Spaedtke (je 5), Rickling, Roehr (je 2), Heuser, Crone, Knudsen, Niekamp, Revermann (alle 1), Dahlhaus, Buschmann
TVK: Peters - N. Postert (7), Kipp (5), Peters (3), Reiser (2/1), M. Postert, Segger, Alke (je 2), Wieneke, Hukriede, Hirsch (alle 1), Gansler, Glasnek, Krause

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