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Bezirksliga Münsterland

Nicht zu bremsen! Tom Fleuth netzte zehn Mal und setzte auch seine Mitspieler gut ein. Foto: Uhlig.

Fleuth ist überall


Von Nils Uhlig

(30.11.25) Dafür haben sie ihn im Team! Sendenhorsts Spielmacher Tom Fleuth zeigte bei der SGH Ibbenbüren II seine ganze Klasse. Egal ob als Anspieler oder Vollstrecker, der SG-Mittelmann war überall zu finden. Ibbenbürens Deckung bekam ihn einfach nicht zu fassen und hatte deswegen auch im gesamten Spiel keine Chance die 27:37-Pleite abzuwenden.

"Wir haben den Gegner von Anfang an das Spiel dominiert. Tom Fleuth hat das Spiel gut gelenkt und war selber torgefährlich", lobte Abteilungsleiter Mats Wolke, der bei der SG den Übergang von Nadine Gionkar zum ab Dezember übernehmenden Martin Nelling, der ab Dienstag übernimmt, moderierte. 

Direkt nach der Pause erhöht Sendenhorst auf plus 10

Fleuth auf Westmeier - 0:2. Dann wurde mehrmals nach rechts abgeräumt und Robin Hohmann sorgte mit einem Doppelpack für eine frühe 2:6-Führung der Gäste. Ibbenbüren nahm daraufhin seine erste Auszeit und kurzzeitig wurde es tatsächlich besser. Mathis Windoffer verkürzte nach zehn Minuten auf 7:10. Doch nach dem 11:14 setzte sich die SG wieder deutlich ab und warf bis zur Pause eine 13:21-Führung raus. 

Fleuth und Egzon Demiri sorgten dann schnell fürs erste Zehn-Tore-Plus und Sendenhorst konnte es sich in der Folge erlauben zuletzt verletzte Spieler wie Sebastian Strothoff in die Verantwortung zu nehmen. Bis zum 32:21 von Noah Schröder achteinhalb Minuten vor Ende tat das dem Offensivdrang der Gäste keinen Abbruch. Dann schlichen sich zwar nochmal Fehler ein, aber den Ibbenbürener 4:0-Lauf zum 25:32 beantwortete die SG mit einem 5:2-Lauf bis zum 27:37-Endstand.

"Sendenhorst war über die gesamte Spielzeit die klar bessere Mannschaft."

"Wir haben heute gegen Tom Fleuth und den Sendenhorster Angriff keine wirkungsvolle Antwort in der Abwehr gefunden. Sendenhorst war über die gesamte Spielzeit die klar bessere Mannschaft. Dennoch fällt die Niederlage am Ende zu hoch aus. Wir müssen an unserer Deckungsarbeit und unserer Stabilität unter Druck arbeiten", hat Andre Menger zwei Stellschrauben ausgemacht.

"Wir hatten ein gutes Angriffsspiel. Ausschlaggebend war das gute Tempo nach vorne. Zweite Halbzeit haben wir es gut verwaltet und allen Spielern Spielpraxis geben können. Rundum eine gute Mannschaftsleistung. Aber hätte ein bisschen mehr sein können, war aber auch ok", lobte ein zufriedener Mats Wolke.

Tore für Ibbenbüren: Mathis Windoffer (7), Manuel Hunsche (5), Niklas Beyer (4), Hendrik Wenck (3), Lucas Nieters (2), Nico Brockmeyer (2), Mika Sloot (1), Justus Helms (1), 22 (1), Ben Saatkamp (1).
Tore für Sendenhorst: Tom Fleuth (10), Noah Schröder (8), Janis Westmeier (6), Robin Hohmann (4), Egzon Demiri (3), Sebastian Strothoff (2), Michael Dreskornfeld (1), Emil Schlautmann (1), Philipp Heyna (1), Marlon Klitz (1).



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