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Querpass

Ab sofort einsetzbar im Rückraum des TV Werther ist Maurice Dingwerth. Foto: tvwerther (Instagram)

Neuzugang soll Werthers Schwäche beheben helfen


Von Andreas Teipel

(11.01.19) Dem spitzen Ohr und der Reaktionsschnelligkeit von Trainer Nils Uhlig verdankt der TV Werther eine echte Verstärkung für die Rückrunde. Als drittschwächster Angriff der Liga bestand hier auch Handlungsbedarf. Direkt aus der A-Junioren-Bundesliga kommt der erst 19-jährige Rückraumspieler Maurice Dingwerth zurück zu seinem Heimatverein. Auch für die kommende Saison wurde der Ligasiebte schon tätig. Ein höchst ungleiches Paar hat da seine Zusage für die nächste Spielzeit gegeben. Doch dazu später mehr.

Zunächst einmal gilt das Hier und Jetzt. Und da hätte Uhlig kaum etwas Besseres passieren können. Dingwerth entstammt zwar der eigenen Werther Jugend, spielte aber schnell schon für ambitioniertere Vereine. Unter anderem stand er für Nettelstedt zuletzt für ein Spiel auf A-Junioren-Bundesligaparkett. Doch von dort rutschte er dann - an der Ersatzbank vorbei - direkt auf die Tribüne. "Als ich das gehört habe", meint Uhlig, "habe ich ihn sofort angerufen." Schnell waren sich beide einig, dasss Dingwerth wieder in den Schoß der Familie zurückkehren würde - allein auch schon, weil in der Landesliga der Aufwand nicht im Ansatz so hoch ist. Noch ein Plus für den TVW.

Dingwerth wird von Uhlig als variabler Rückraumspieler vorgestellt, der sowohl links wie rechts spielen kann und eine hohe Spielintelligenz mitbringt. "Er wird uns vor allem im Angriff weiterhelfen", so Uhlig, dessen Abwehrverbund ihm deutlich weniger Kopfschmerzen bereitet.

Zwei neue Torhüter

Ein höchst ungleiches Paar sagte dann auch noch für die kommende Saison zu: beides Torhüter. Doch während der eine mit 19 Jahren perfekt ins Gesamtbild der Wertheraner passt, schlägt der andere mit seinen smarten 36 schon aus der Art. Doch ihm kommen als Co-Trainer auch noch weitere Aufgaben zu. Die Namen? Hannes Köhne heißt der Junge und kommt aus der Verbandligisten Steinhagen, ist dort erste Torhüter und steht schon länger auf Uhligs Wunschzettel. Der andere, der Alte, heißt Johnny Dähne und spielt aktuell gemeinsam in der Oberliga mit Kinderhaus-Trainer Sebastian Dreiszis in der Oberliga. Dähne ist auch als Torwarttrainer für die Jugendabteilung eingeplant. Will heißen: Köhne hat weniger einen Konkurrenten fürs Tor, als vielmehr einen Förderer und Personal Trainer. 



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