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Landesliga 2

Machten es spannend in Vreden: Die Kinderhauser um Christopher Kohl (#39).

Die Coolness und das Pech


Von Justus Heinischl

(16.12.18) Der TV Vreden und Westfalia Kinderhaus machten es am Ende noch einmal so richtig spannend: Kinderhaus kontrollierte die Partie weitestgehend, ehe Vreden zum Ende hin auf eine 4:2-Deckung umstellte und das Spiel drehte - gelassen, cool und unaufgeregt antwortete die Westfalia und tütete den 34:32 (19:16)-Auswärtssieg ein. 

So nach guten zwei Dritteln sah die Westfalia-Welt noch heile aus (28:23/42.). Dann jedoch folgte jene Umstellung, an der Sebastian Dreiszis' Sieben richtig zu knabbern hatte. Tor um Tor holte Vreden auf. Dreiszis zog die Auszeit in der 52. Minute. Da führte seine Sieben noch mit einem Tor (30:29). Es half nichts, Vreden antwortete mit einem Doppelschlag - Spiel gedreht. "Nach dem Rückstand haben wir es sofort gut gelöst", berichtete derweil Dreiszis, der zusah, wie Kinderhaus drei Mal am Stück antwortete.

Die Gäste fanden das richtige Mittel. Sie standen in der Abwehr sicherer, verfielen nicht in Hektik und ließen sich so nicht die Sauce vom Weihnachtsbraten nehmen. Vreden hingegen ging die Power im Abschluss abhanden. "Wir haben zu viele Hundertprozentige liegengelassen", so Coach Frank Steinkamp. "Das hat Kinderhaus bestraft und dankend angenommen." 

"Unnötig ..."

"Das war nur etwas unnötig. Wir haben verdient gewonnen", bilanzierte Dreiszis. Ab der sechsten Minute lag seine Sieben durchgehend in Front. Kontinuierlich spielte sich Kinderhaus eine Führung heraus. Auch bedingt dadurch, dass die 50/50-Angelegenheiten stets an Kinderhaus gingen, so Steinkamp: "Das ganze Spiel hatten wir Pech dabei." Die Führung lautete zur Pause 19:16. Zu löchrig sei seine 6:0-Deckung gewesen, bilanzierte Steinkamp, während Dreiszis anmerkte: "Es hätten eigentlich fünf zur Pause sein können." Frank Steinkamps Mannschaft probierte es zunächst mit einer 5:1-Deckung. Davon ließ sich die Westfalia nicht ins Bockshorn jagen. Noch nicht, denn die nächste Umstellung hatte es ja bekanntlich in sich ...

TV Vreden - Westfalia Kinderhaus     32:24 (16:19)
TVV: Wenning - Rave (5/3), Jetter (5), Röring, Abbing, Gehling (je 4), Feist, Frintrop (je 3), Wagener (1), J. Frintrop, Rosing, Resing 
SCW: Cooper - Kohl (11/5), Dittrich, Berger (je 5), Jung, Würthwein (je 3), Schulz (2), Scholz-Sadebeck, Dudenhausen



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