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Landesliga 3

Kreisläufer Henning Schrief (r.), hier mit dem Sportlichen Leiter Stefan Ferlemann, ist ein weiterer Neuzugang des TSV Ladbergen. Foto: TSV Ladbergen

Neuzugänge Nummer zwei und drei


Von Jan Steinigeweg

(25.05.21) Die Deckel sind drauf! Der TSV Ladbergen nutzte das lange Pfingstwochenende, um die Kaderplanung für die kommende Saison endgültig abzuschließen. "Unsere Planungen sind jetzt durch. Wir haben einen großen und guten Kader", so der Sportliche Leiter Stefan Ferlemann. Denn nach Thies Hülsbusch, der schon vor einigen Wochen den Wechsel von Westfalia Kinderhaus ins Heidedorf verkündete, stoßen nun noch zwei weitere Spieler zum TSV. Jannik Wortmann kommt vom TuS Brockhagen und Henning Schrief vom PSV Recklinghausen. Beide Spieler verfügen sowohl über Verbands- als auch Oberligaerfahrung.

Der 21-jährige Wortmann zog zum Studieren nach Münster, verließ also den Bielefelder Raum und war auf Vereinssuche. Leon Ludwigs hatte das auf dem Schirm und gab es an die Verantwortlichen beim TSV weiter. Und schwups, schon haben die Ladberger Linkshänder Nummer vier im Kader. Wortmann ist sowohl im Rückraum als auch auf der Außenposition einsetzbar. Damit hat der TSV nun mit Robin Dellbrügge, Thies Hülsbusch und Wortmann drei Linkshänder, auf die dieses Profil zutrifft. Und auch der junge Jan-Paul Fledderjohann mischt als weitere Linkshand mit."

Enorme Flexibilität im Kader

Uns ist wichtig, dass wir flexibel aufgestellt sind", sagt Ferlemann. Und auch auf der rechten Angriffsseite viele Optionen zu haben, ist echter Luxus. Ebenfalls wichtig war es für die Ladberger, dass nach dem endgültigen Laufbahnende von Thomas Cervenka noch ein Kreisläufer zum Kader stößt. Und auch hier wurde der TSV mit einem höherklassigen Spieler fündig. Henning Schrief, der auch schon beim ASV Senden und dem HSC Haltern-Sythen auflief, wirft seinen Körper bald in Ladbergen ins Gemenge. Und das auf beiden Seiten des Feldes, denn so soll es im Ladberger Spiel sein.

"Er ist ein Kreisläufer, der vorne wie hinten spielen kann", freut sich Ferlemann. Gemeinsam mit Jan Rotert, der eigentlich auch als Neuzugang gelten kann, da er noch kein Spiel für den TSV bestritten hat, soll er künftig einen massiven Innenblock bilden. Die Planungen beim TSV sind also abgeschlossen und auf jeder Position ist der Kader nun wieder doppelt und hochwertig besetzt. "Wir konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf die kommende Saison und wollen aufsteigen", nimmt Ferlemann kein Blatt vor den Mund. Und wenn der TSV seine PS auf die Straße bekommt, dann ist er ganz sicher ein heißer Favorit für den Aufstieg. 

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