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Kreisliga A2

GW Hausdülmen


Fazit der Hinrunde: "Unsere Spielanlage und das System waren ok, leider sind nicht so viele Punkte dabei herausgesprungen", fasst es GW-Coach Güven Sivgin zusammen. Die Hausdülmener fuhren bisher 17 Punkte ein und liegen damit dank ihres Torverhältnisses auf Platz zehn. Interessant: Die Grün-Weißen stellen gleichzeitig die schlechteste Offensive wie die (geteilt) zweitbeste Defensive (18:20) mit dem Tabellennachbarn und kommenden Nachholspiel-Gegner aus Darfeld, an den man mit einem Sieg bis auf einen Punkt heranrücken kann. Wenn das nicht genug Wind für die stockenden Offensiv-Mühlen ist, was dann? 

Vorbereitung: "Wegen der Nachholspiele fiel die Vorbereitung mit vier Wochen relativ kurz aus und es waren auch nicht immer so viele da, aber die, die da waren haben es gut gemacht. Wir wollten die Test-Gegner bewusst steigern.", berichtet Sivgin von der Winterpause. Was in der Liga noch nicht so recht klappte, funkte in den bisherigen Spielen umso besser: acht Buden beim eindeutigen 8:1 gegen den SC Reken III und anschließende vier Dinger beim Remis gegen die SuS Hochmoor deuten darauf hin, dass sich die Chancenauswertung verbessert hat. "Ich war zufrieden, dass wir acht Tore geschossen haben, es hätte aber auch höher ausgehen können. Gegen Hochmoor haben wir etwas versucht, was in die Hose gegangen und haben in der 25. Minute umgestellt, ab da war es ein Spiel auf ein Tor. Zum Abschluss kommt mit Ledgen jetzt noch 'ne richtige Kante zum Schluss.", ordnet Sivgin die Spiele ein. 

Personal: Bis auf Justin Dedaj, der mit einer Schulterverletzung mindestens für den Rest der Saison ausfällt, kann Sivgin auf das volle Personal zurückgreifen. Weder auf der Zu- noch Abgangsseite hat sich etwas getan, sodass es mit unveränderter Truppe in die Rückrunde geht. "Wir haben generell eine sehr junge Mannschaft, in der auch gerne mal drei, vier, fünf A-Jugendliche mitspielen. Das freut mich sehr und ist gut für die Zukunft, wenn alle bleiben sollten", freut sich Sivgin über die nachkommenden Talente. 

Das lief gut in der Hinrunde: "Wir waren die ersten zehn Spiele eigentlich immer auf Augenhöhe und haben immer gut mitgespielt.", berichtet Sivgin. Daneben ist die erwähnte Defensive bis dato sicherlich das Prunkstück seiner Mannschaft. 

Das wollen wir besser machen: Was der Übungsleiter fordert, ist sicherlich keine Überraschung mehr. "Wir müssen mehr Tore machen! Die Chancen sind da, aber wir müssen diese auch in Tore umwandeln. Aber das wird sich mit der Zeit regeln, wir haben eben noch viele junge talentierte Spieler, da ist das normal", blickt Sivgin optimistisch auf die kommenden Spiele. 

Saisonziel:  "Es ist ja noch alles eng zusammen und alles drin. Unsere Pflicht ist es, drinzubleiben und unser Ziel, auf einem einstelligen Tabellenplatz abzuschließen - das wäre zum Abschluss nach 12 Jahren super", formuliert Sivgin, der sich nach der Saison und langer Zeit in Grün-Weiß ein Jährchen Pause gönnen möchte, seinen vorerst letzten Wunsch. 

Heimspiel-Prognose: Ein versöhnliches Saisonende für Sivgin: Hausdülmen legt ein einstelliges Finish hin.



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