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Kreisliga A2

Mit reichlich Unterstützung zum Sieg


Von Pascal Bonnekoh

(25.10.20) Die Landesligapartie zwischen dem SV Herbern und dem SC Altenrheine fand an diesem Wochenende nicht statt. Die Zweitvertretung des SVH freute sich. Denn dank insgesamt fünf Spielern von oben gelang den Hausherren ein knapper 1:0 (0:0)-Erfolg über den SV Rinkerode.

Fabian Vogt, Robin Schwick, Robin Schmitt, Joe Breloh und Janis Maximilian Schwippe halfen allesamt in der Zwoten aus. Beinahe unumgänglich, dass dann auch noch einer der Landesliga-Kicker diese Partie entschied. Es schlug die 51. Spielminute, als Schwick von der halblinken Seite auf das gegnerische Tor zu marschierte und die Kugel präzise ins kurze Eck hämmerte. SVR-Schlussmann Steffen Rips, der eine starke Partie machte, konnte nur hinterherschauen.

Rinkerode hätte es genauso gemacht

Daniel Heitmann, der Coach der Hausherren, freute sich über die gelungene Antwort seiner Mannschaft auf das 1:6-Debakel gegen Mecklenbeck, wusste aber auch bei wem er sich zu bedanken hatte: "Ich bin natürlich happy, dass wir nach dem Mecklenbeck-Spiel punkten konnten, auch wenn wir heute ein deutlich anderes Gesicht auf dem Platz hatten." Das ist natürlich auch nicht an Rinkerode vorbeigegangen. SVR-Übungsleiter Sven Kuschel sah das aber gelassen: "Die Absage von Altenrheine hat uns nicht unbedingt in die Karten gespielt, aber das ist kein Vorwurf. Wir hätten das genauso gemacht."

Neben den etwas anders aussehenden Herbernern hatte das Spielgeschehen ebenfalls einiges zu bieten. Auch wenn die Partie zunächst noch eher schleppend anlief. Während im ersten Durchgang die Hausherren das Spielgeschehen mit viel Ballbesitz kontrollierten, hatte der SVR in Sachen Chancen die Nase vorn. So richtig gefährlich wurde es aber auf beiden Seiten nicht. Zum Glück für die Zuschauer änderte sich das im zweiten Spielabschnitt.

Treffer belebt die Partie

Die erste so wirklich nennenswerte Möglichkeit führte gleich zur Herberner Führung. Im Anschluss zeigten sich die Hausherren insbesondere nach Standards gefährlich. Gleich zwei Mal flog rund um die 60. Minute ein Eckball Herberns mitten durch Rinkerodes Fünfer. Über die Linie gelang der Ball dennoch nicht. Zehn Minuten später hatte der SVR wiederum in Person von Aron Jakab die Chance zum Ausgleich. Nach einem Freistoßversuch Herberns, der in der Mauer landete, knallte Jakab die Kugel knapp über den Kasten der Hausherren. Kurze Zeit später nahm sich Rinkerodes Dominik Grünhagel ein Herz und feuerte einen Freistoß aus gut 25 bis 30 Metern knapp am Gehäuse vorbei.

In der Schlussphase der Partie stellten die Gäste auf ein 4-4-2 um, wodurch sich für Herbern viele Räume ergaben. Maximilian Drews, Schwick und der eingewechselte Tom-Louis Brinkmann vergaben jedoch die Chancen zur vorzeitigen Entscheidung. Die wohl größte Möglichkeit hatte Brinkmann, der einen Klärungsversuch Rips´ blockte und dann aus spitzem Winkel am freien Tor vorbeischob. Die drei Punkte ließen sie sich dennoch nicht mehr nehmen.

"Wir hatten fast 90 Minuten lang die Spielkontrolle mit vielen Ballbesitzphasen. In der ersten Halbzeit waren wir aber nicht ganz so zwingend. Da war Rinkerode noch etwas gefährlicher. In der Halbzeit haben wir dann gesagt, dass wir präziser werden oder auch mal Einzelaktionen suchen müssen. Das schöne Tor hat uns dann in die Karten gespielt. Ich hätte mir aber gewünscht, dass wir eher das 2:0 nachlegen", fasste Heitmann den Spielverlauf zusammen. Kuschel konnte der Partie trotz der Niederlage viel Positives abgewinnen: "Vor dem Gegentor waren wir ein bisschen zu naiv und wollten es spielerisch lösen. Da wäre ein Ding nach vorne besser gewesen. Grundsätzlich haben wir aber mit einer jungen Truppe gut gespielt." 

SV Herbern II - SV Rinkerode     1:0 (0:0)
1:0 Schwick (51.)

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