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Kreisliga A Steinfurt

Matellia Metelen


Fazit Hinrunde: Trainer Thomas Dauwe kam mit dem Glauben nach Metelen, dass sich seine Mannschaft in den unteren Regionen der Kreisliga A aufhalten würde. "Erste Priorität war daher, in der Liga zu bleiben. Zweite Priorität war, überhaupt nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben", erklärt der Chefcoach. "Meine reale Einschätzung war irgendwas um den zehnten Platz herum. Alles darüber war schon sehr optimistisch. Jetzt sind wir nach der Hinrunde Dritter. Deswegen denke ich, das war sehr, sehr, sehr gut."

Vorbereitung: Ebenfalls "sehr, sehr gut" ist auch die Winter-Vorbereitung abgelaufen: "Es ist mein erster Verein als Trainer, wo ich in den Genuss eines Kunstrasen kommen durfte. Da musst du nicht nach oben schauen, wieviel Regen vom Himmel fällt und ob du überhaupt auf irgendeinen Platz gehen kannst." Des Weiteren sei die Trainingsbeteiligung mit durchschnittlich rund 20 Mann mehr als beachtlich.

Personal: Keine Neuzugänge gibt es in dieser Winterperiode. Warum auch? Die Jungs performen. Zudem hat Daniel Ernsting nach längerer Verletzungspause wieder den Anschluss gefunden. Die Rückkehr von Johannes Kippelt ist jedoch weiterhin nicht absehbar. Und Robin Feldhues schnürt seine Schuhe ab sofort für die "Zwote".

Das wollen wir in der Rückrunde besser machen: Die vermeintlich kleinen Teams der Liga stellen der Dauwe-Elf immer wieder ein Beinchen:"Gegen Altenrheine II haben wir nur Remis gespielt, gegen Wettringen II und BFC II verloren. Da müssen wir die Konsequenz finden, unser Spiel durchzudrücken." Außerdem könne es auswärts noch ein wenig besser laufen. Dort stehen die Metelener tabellarisch "nur" auf Rang sieben.

Das wollen wir in der Rückrunde beibehalten: "Ich wünschte, du hättest mich vor dem Spiel gegen Eintracht Rheine (1:2) vergangen Sonntag gefragt", versaute der Zeitpunkt ein wenig Dauwes Plan. "Wenn du da unter die ersten zehn geguckt hättest, hätten wir alle – bis auf ein Remis gegen Ochtrup – geschlagen. Den renommierten Mannschaften wollen wir weiter Paroli bieten." Außerdem ist der Chefcoach stolz auf deren Heimstärke: In acht Partien gab es sieben Siege und ein Unentschieden.

Saisonziel: "Daran hat sich eigentlich nichts geändert. Wenn wir noch sieben Punkte holen, haben wir 40 und geraten somit denke ich nicht mehr in die Bredouille", prognostiziert der Übungsleiter. "Andersrum wäre ich auch nicht zufrieden, wenn wir in der gesamten Rückrunde nur sieben Punkte holen. Wir denken von einem Spiel zum anderen und gucken dann, was geht."

Prognose: Mehr als sieben Punkte werden sie schon noch holen bei der Matellia. Für den Anriff auf den Titel ist es dann aber doch noch ein, zwei Jährchen zu früh. Am Ende belegte die Dauwe-Band einen guten 5. Platz.



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