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Kreisliga A TE

Daniel Kemper (v.) und der VfL Ladbergen wollen eine ruhigere Kugel schieben in dieser Spielzeit.

Ladbergen rüstet seinen Angriff


von Luca Adolph

(26.07.19) Satte 14 Treffer markierte Flamur Zeciri in der Vorsaison für den VfL Ladbergen. Damit ballerte sich das Sturm-Ass mal eben auf Rang zwei der teaminternen Torjägerliste. Nun zieht es den VfL-Knipser jedoch zur Liga-Konkurrenz nach Dörenthe. Trübsal blasen war nie die Art von Trainer Andreas Habben. Längst hatte er die Fühler nach adäquatem Ersatz ausgestreckt und hat diesen nun im eigenen Verein gefunden.

"Wenn Dir so ein Spieler wegfällt, kann es schon mal sein, dass Du auf zwei, drei Positionen verschieben musst", sagt Habben. Vielleicht kommt es aber gar nicht dazu, denn nach seinem Kreuzbandriss kehrt Fabian Büker zurück ins Team. Gemeinsam mit Sandro Telljohann aus der hauseigenen A-Jugend soll die Lücke in der Offensive gefüllt werden. Weitere Zugänge aus der Jugend und zweiten Mannschaft stocken den Kader zudem auf. 

Entspannung ist das Ziel 

Insgesamt kommen die Mannen aus Ladbergen in der Vorbereitung auf sage und schreibe 21 Einheiten. Ein Fitness-Trainer verschafft den Habben-Schützlingen dabei den nötigen Feinschliff. Der Fokus liegt zunächst auf der Ausdauer und Kraft; aber eben auch auf der Taktik. Nur rund ein Drittel der Zeit verbringen die Akteure am Ball. Nach Entspannung mag das auf den ersten Blick vielleicht nicht aussehen. Langfristig ist das aber das Ziel des VfL. "Wir arbeiten sehr hart. Wenn wir es schaffen, das umzusetzen, was wir aktuell trainieren, bin ich guter Dinge, dass die Saison deutlich entspannter werden kann", sagt der Coach.

Wenn Habben von Entspannung redet, geht es natürlich darum, dass am Ende der Spielzeit nicht noch um den Klassenerhalt gezittert werden muss. Mit Ausnahme eines kleinen Intermezzos in der B-Liga, spielt der VfL seit nunmehr über zehn Jahren in der Kreisliga A. Etabliert hat sich der Verein dort schon lange, dennoch wartet er seit dem Wiederaufstieg auch auf einen einstelligen Tabellenplatz. "Wenn es erst einmal läuft, kann es schnell ein Selbstläufer werden. Bist Du aber erst einmal in dem Sog drin, kommst Du so schnell auch nicht mehr heraus", so Habben.

"Auf dem Platz ziehen die Jungs mega mit", verrät der Trainer weiter. Rund 18 Spieler begrüßt er bei den Einheiten. Aus den vergangenen vier Tests fuhr Ladbergen immerhin drei Siege ein. Die einzige Niederlage gegen den B-Ligisten SF Gellendorf II fällt dabei für den Übungsleiter aus der Wertung: "Nach der ersten Hälfte habe ich zehn Leute ausgewechselt. Das Ergebnis stand für uns nicht im Vordergrund."

VfL-Testspiele: SF Gellendorf II (0:2), SG Telgte (4:3), Fortuna Emsdetten (5:3), SpVg Emsdetten II (1:0), SV Vorwärts Nordwalde (A/30.07.), BSV Leeden-Ledde (Kreispokal/A/01.08.), Hagener SV (H/04.08.)

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