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Doppeltes Start-Pech hatte Hopsten (rechts) in Saerbeck.

Doppelter Start-Schock für Hopsten


Von Stephan Meyer

(27.10.19) Die ersten zehn Minuten der Partie bei Falke Saerbeck liefen ganz und gar nicht im Sinne der Hopstener Westfalia. Nach zwölf Sekunden lag Frank Greiwes Gang 0:1 hinten und ab der achten Minute hatte sie keinen etatmäßigen Torwart mehr auf dem Platz. Am Ende unterlag Hopsten an der Lindenstraße glatt mit 0:4.

Was war da los? Saerbeck stieß an, spielte einen raschen Angriff über rechts, infolgedessen  die Gäste einen Flankenball per Kopf zunächst klären konnten. Den abgewehrten Ball nahm Mattis Potthoff jedoch volley aus 18 Metern und jagte ihn ins Eck - Traumtor und Start nach Maß für Falke. Ein paar Minuten später musste dann Hopstens Keeper Steffen Söndgen vom Feld. Er hatte sich ohne Fremdeinwirkung verletzt und wurde mit Verdacht auf Muskelriss im Oberschenkel ins Krankenhaus gebracht. Doppelt bitter für Hopsten: Schon in der Vorwoche musste mit Nick Lüttmann ein Keeper verletzt vom Feld, der bis zur Winterpause ausfallen wird. So kam Feldspieler Bastian Stapper in Saerbeck erstmals zu Torwart-Ehren und machte seine Sache laut Frank Greiwe sehr ordentlich.

Dennoch waren die Gäste erstmal geschockt und brauchten Zeit um in die Partie zu finden. Das gelang im Laufe der ersten Halbzeit. Ein Indiz dafür: Nico Üffing traf nach einer Ecke nur den Falke-Pfosten. Saerbeck ließ in der Phase "die Ruhe vermissen", wie Trainer Holger Althaus ausmachte. Treffer fielen vor der Pause aber keine mehr.

Falkes guter Weg

Sechs Minuten nach Wiederanpfiff erhöhte Felix Steuter dann auf 2:0 für die Hausherren. Einen feinen Pass durch die Kette von Felix Schürmann nahm Steuter auf, umkurvte Stapper und schob locker ein (51.). "Danach waren wir auf einem guten Weg", sah Althaus in der Folge mit Ausnahme eines 20-Meter-Geschosses von Leon Schrey nun kaum noch Gefahr von den Gästen ausgehend. "Nach dem 2:0 war der Drops gelutscht. Saerbeck war klar besser", erkannte Greiwe. Felix Schürmann drang nach 77 Minuten von rechts in die Box, schlug einen Haken und überwand Stapper mit links - 3:0. Marius Stallfort, zuvor noch mehrmals ohne Abschlussglück, legte per Kopf das Vierte nach (80.).

Holger Althaus war zufrieden, weil seine Kombo den Zock "relativ ruhig weg" gespielt hatte. Er richtete aber auch einen Gruß an die Gäste: "Gute Besserung an Hopstens Schnapper." Dem schließen wir uns an.

Falke Saerbeck - Westfalia Hopsten     4:0 (1:0)

1:0 Potthoff (1.), 2:0 Steuter (51.),
3:0 Schürmann (77.), 4:0 Stallfort (80.).

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