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HFF 2013 am Sonntag

Dicht und dichter dran - aber keine Punkte


von Mario Witthake

(14.01.12) Dicht und dichter dran, aber keine Punkte - so lässt sich das Endturnier des Hallenfußball-Festivals zusammenfassen. Zumindest aus Sicht der Amateur-Mannschaften des Tecklenburger Landes. Denn während Teuto Riesenbeck und Arminia Ibbenbüren in ihren Gruppen ohne Punktgewinn ausschieden, gewannen die Sportfreude Lotte das Turnier durch einen 3:2-Sieg im Finale gegen die U21 von Werder Bremen.

"Lotte hat das Turnier verdient gewonnen", meinte Riesenbecks Coach Christoph Büscher, dessen Team im ersten Gruppenspiel gegen die Sportfreunde antreten durfte. Die Niederlage hielt Teuto mit 0:2 in Grenzen, was Büscher als Erfolg wertet, denn: "Lotte ist sehr hohes Tempo gegangen. Die sind als einziges Team vorne gnadenlos draufgegangen."

Im zweiten Match war Teuto einem Punktgewinn nahe. Lange hieß es 0:1 gegen die Youngster des VfL Osnabrück. Christoph Plake und Niclas Heilemann trafen die Latte, eine Überzahl-Situation ermöglichte den Riesenbeckern aber ebenso wenig den Ausgleich. Den 2:0-Endstand stellte Osnabrück kurz vor Spielende nach einem Konter her. Neben der Moral verließen den Riesenbeckern im letzten Spiel auch die Kräfte. Das Ehrentor beim 1:5 gegen die U23 des FC St. Pauli erzielte Niklas Plake.

Arminia führt zwei Mal - und verliert

Gastgeber Arminia Ibbenbüren stand direkt im ersten Match vor einem Coup. Gegen den SV Meppen ging der Bezirksligist durch Maxi Walkenhorst und Nico Hahn zwei Mal in Führung. Beim Stand von 2:2 handelte Stefan Bohle sich dann eine Zwei-Minuten-Strafe ein, die Meppen zum Siegtreffer nutzte. Auch im zweiten Spiel hielt Arminia gut mit, kam durch Gerrit Mahmutovic auf 1:2 heran an Werder Bremen. Zu mehr reichte es vor gut 1500 Zuschauern in der Kreissporthalle nicht.

"Der Klassenunterschied war nicht zu sehen, denn wir haben aggressiv dagegen gehalten", fand Trainer Bruno Graw, dass sein Team sich "anständig verkauft" habe. "Die Häufigkeit an individuellen Fehlern" habe letztlich den Ausschlag gegeben, wie beim 0:3 zum Abschluss gegen Duisburg. Trotzdem verbuchte Graw den Sonntag als wertvolle Erfahrung und will aus dem Hallenevent Motivation für die Mission Klassenerhalt in der Bezirksliga 12 schöpfen.

 



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