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Kai Sandmann erzielte für die Reserve des SC Altenrheine bisher zwölf Tore und bereitete sieben vor.

Sandmann steigt in den Fahrstuhl


Von Christian Lehmann

(28.10.15) Für Bezirksligist TuS Altenberge könnte es aktuell kaum besser laufen. Gestern gewann die Mannschaft von Trainer Bodo Gadomski das hochklassige Spitzenspiel bei Westfalia Kinderhaus, am Mittwochmorgen strahlte der Sportliche Leiter des TuS, Marcel Geeren, über beide Backen, als er die Verpflichtung von Kai Sandmann zur Winterpause verkünden konnte.

Wenn überhaupt, dann fehlt dem TuS im vordersten Mannschaftsteil noch der entscheidende Drive, um langfristig gegen die hochkarätig besetzten Spitzenteams anstinken zu können. Der Stürmer des SC Altenrheine II, der auch über Erfahrung in der Landes- und Bezirksliga verfügt, ist hierfür die ideale Verpflichtung. "Kai hat seine Stärken im Abschluss, im Eins-gegen-Eins, in seiner Geschwindigkeit und seiner Technik und ist ein großer Gewinn für uns", ist sich Geeren sicher.

Gadomski als Strippenzieher

Den Kontakt zum 23-jährigen Offensivmann stellte Coach Gadomski her. Der hatte Sandmann in der Saison 2009/10 als Trainer der A-Jugend beim FC Eintracht Rheine unter seinen Fittichen und hat seine Entwicklung auch bei seinen folgenden Stationen bei Amisia Rheine und beim SC Altenrheine immer im Auge behalten. Sandmann selbst, der beim Probetraining überzeugte und sich vom Team um den spielenden Co-Trainer Jakob Schlatt gut aufgenommen fühlte, bezeichnet die sportliche Ausgangslage - Altenberge ist nun punktgleich mit Tabellenführer Westfalia Kinderhaus Bezirksliga-Zweiter - als "interessant". "Es wird schwierig, in diese Mannschaft erstmal reinzukommen. Man darf nicht außer Acht lassen, dass ich jetzt aus der Kreisliga B komme. Ich will versuchen, meine Leistung zu bringen und meine Tore zu schießen." Schmunzelnd ergänzt er: "Es ist immer schön für einen Spieler, aufzusteigen."

Bis zur Winterpause will er bei der Reserve des SC Altenrheine und als Trainer der A-Junioren am Kanal weiter durchstarten und alles geben. Auf zwölf Tore und sieben Vorlagen hat er es bereits gebracht. In der ersten Mannschaft wollte er vor allem nicht mehr spielen, weil er beruflich in Münster unterwegs ist. Auch privat möchte der Rheinenser seinen Lebensmittelpunkt in Zukunft in die Domstadt verlagern. Der Weg nach Altenberge ist da bekanntlich nicht allzu weit. "Das ist das Schöne daran. Für mich ist das eine komplett neue Herausforderung mit neuen Leuten, die man kennenlernt. Darauf freue ich mich", sagt Sandmann.

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