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Dirk Altkrüger wird in der nächsten Saison neuer Preußen-Coach.

Auf Andrade
folgt Alkrüger 


Von Christian Lehmann

(07.04.17) Wenige Tage, nachdem die bevorstehende Trennung zwischen dem SC Preußen Borghorst und Trainer Carlos Andrade öffentlich geworden ist, hat der Verein bereits einen Nachfolger präsentiert. Es wird Dirk Altkrüger, zuletzt in Diensten beim Westfalenligisten GW Nottuln. Dies teilte der Sportliche Leiter des SCP, Jürgen Weiermann, in einer Pressemitteilung mit. Gestern stellte sich der neue Coach seiner künftigen Mannschaft vor.

Der 50-jährige Metelener Altkrüger ist Inhaber der B-Lizenz und trainierte von 2012 bis 2014 die zweite Mannschaft von GW Nottuln. "Wir haben plötzlich um den Aufstieg gespielt, das war eine schöne Zweit", so der Coach. Anschließend übernahm er die erste Mannschaft, mit der er am Ende der Saison 2015/16 aus der Westfalenliga abstieg. Vor seinem Engagement in Nottuln war Altkrüger unter anderem bei der SpVgg Langenhorst-Welbergen und im Nachwuchsbereich von Matellia Metelen aktiv gewesen. In der laufenden Spielzeit hospitierte er beim FC Eintracht Rheine und frönte seinem Hobby. "Ich habe mir einige Spiele meines Heimatvereins Union Berlin angeschaut."

Straube macht's nochmal

Als Co-Trainer kommt Michael Straube zurück. Straube war bis zur vergangenen Saison gemeinsam mit Ralf Zenker für die Belange der Preußens erster Mannschaft zuständig und war davor viele Jahre als Spieler der Zweitvertretung aktiv. "Mit ihm stehe ich in ständigem Kontakt", sagt Altkrüger.

Der SCP belegt in der Bezirksliga 12 aktuell einen Abstiegsplatz. Altkrüger würde auch einen A-Ligisten übernehmen, weiß aber, dass der Klub eigentlich das Potenzial hat, fester Bestandteil der Bezirksliga zu sein. "Vom Umfeld her gehört Borghorst in die Bezirksliga. Die Jungs wissen, dass sie die Qualität haben. Der Verein hat über Jahre gute Nachwuchsarbeit geleistet. Deswegen war das für mich eine sehr interessante Aufgabe."

Mit vornehmlich Spielern aus den eigenen Reihen will der SCP den Kader für die kommende Spielzeit spicken. Neuzugängen würde sich der Klub aber sicher nicht verschließen. "Einige Gespräche laufen noch, gestalten sich allerdings aufgrund der momentanen sportlichen Situation als schwierig", heißt es in der Pressemitteilung. Altkrüger hofft, dass gerade die Spieler, die in Borghorst verwurzelt sind, "bereit sind, dem Verein auch in einer schlechten Phase zu helfen."

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