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Bezirksliga 12

Sein letztes Tor als Junggeselle war nicht ganz so unwichtig: Stefan Brink.

ISV kann jetzt feiern - Hauenhorst abgestiegen


von Mario Lacroix

(25.05.18) Egal ob es Amisen oder Hauenhorster waren, 'ne Menge Leute sind am Donnerstag nach Neuenkirchen gefahren, um der SuS-Reserve die Daumen zu drücken. Hat nicht geholfen: Durch die 0:1 (0:0)-Heimniederlage gegen die Ibbenbürener SV werden weitere Fakten geschaffen: Die ISV bleibt definitiv in der Liga, Hauenhorst ist ganz sicher und Amisia so gut wie abgestiegen.

"Wir haben nicht für Amisia oder Hauenhorst, sondern für uns gespielt. Wir wollten das Spiel unbedingt gewinnen", erklärte SuS-Coach André Haarmann. Weil sein Team im ersten Durchgang in der vordersten Reihe noch zu abwartend agierte und die Gäste erstmal gar kein Risiko gehen wollten, spielte sich das meiste zwischen den Strafräumen ab.

Küthe pariert stark

Zwei Aufreger gab es im ersten Durchgang: Stefan Brinks Kopfball rauschte am Neuenkirchener Kasten vorbei (25.) und auf der anderen Seite bewahrte Leon Küthe mit einer Glanztat gegen Aykut Demir seine ISV vor einem Rückstand (35.).

Richtig Pfeffer drin war in den entscheidenden Szenen: Zunächst ging SuS-Junior Jona Beckmann einem Abschluss von Murat Hitir hinterher, den Küthe klatschen ließ. Ein Ibbenbürener Abwehrspieler, der Beckmann von hinten nicht kommen sah, wollte den Ball abräumen, traf aber wohl den Fuß des Gegners. "Dafür hätte man keine Augen, sondern nur die Ohren gebraucht", sprach Haarmann von einem "ganz klaren Elfmeter". ISV-Coach Heiko Becker räumte ein, "dass wir da richtig Glück gehabt haben".

Büchters grandiose Übersicht

Statt des Elfmeters für Neuenkirchen setzte sich im Gegenzug Stefan Brink gegen beide SuS-Innenverteidiger Carlo Hüweler und Robin Krümpel durch und legte links raus auf Steffen Büchter. Die Leihgabe aus der Zweiten, die nicht mehr als 60 Minuten Volldampf gehen kann, sauste bis in den Sechzehner und legte mit grandioser Übersicht zurück auf den durchgelaufenen Brink, der vollstreckte (60.).

Das muss sich ziemlich geil anfühlen für den Stürmer, der am Freitag vor dem Traualtar steht und kurz zuvor nochmal Prioritäten in Sachen Fußball setzte. Becker brach eine Lanze für den Goalgetter, der sich vom Trainer und der Mannschaft habe "breitschlagen lassen", außerdem lobte Becker das Team: "Wir haben bei der Elfmeterszene Glück. Ich bleibe aber dabei, dass wir uns dieses Glück verdient haben. Wie diese junge Mannschaft mit der Situation umgegangen bist, wo du trotz drei, vier Spielen ohne Niederlage nicht unten herauskommst, das verdient allerhöchsten Respekt!"

SuS Neuenkirchen - Ibbenbürener SV     0:1 (0:0)
0:1 Brink (60.)



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Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    Borussia Münster 21    85:27 57  
2    Germ. Hauenhorst 21    59:23 54  
3    SC Halen 20    70:30 51  
4    Conc. Albachten 19    51:21 50  
5    SV Bösensell 21    58:24 47  

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