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Bezirksliga 12

Seidel lässt Wolbeck jubeln


Von Marlon Esch

(10.02.19) Chancenwucher und ein Tor aus dem Lehrbuch - in Laggenbeck ärgern sich die einen und die anderen sind froh, einen wahren Goalgetter zu haben. Laggenbeck ließ besonders im ersten Durchgang zahlreiche Torchancen liegen. Wolbecks Daniel Seidel knipste den Hausherren dann das Licht aus. Der VfL Wolbeck entführt mit einem 0:1 (0:0)-Auswärtssieg bei Cheruskia Laggenbeck drei Punkte - etwas Glück war auch dabei. 

Laggenbeck, wie immer taktisch höchst diszipliniert, erarbeitete sich im ersten Spielabschnitt zwei Hochkaräter. Erst scheiterte Nico Stehr knapp am Gehäuse, dann traf Marco Lutterbeck nur den Querbalken. Wolbecks Spiel zeichnete sich durch mehr Ballbesitz aus - wirklich gute Chancen sprangen aber nicht heraus für die Jungs von Alois Fetsch. "Laggenbeck hat alles reingeworfen und besonders in Durchgang eins die besseren Chancen gehabt", erkannte auch Fetsch an. 

Meistens scheiterten die Gastgeber an sich selbst - Gäste-Keeper Damian Hallas musste gar nicht so oft glänzen. Seidel hatte für den VfL die beste Chance, als er drei Gegenspieler ausstiegen ließ, ihm aber am Ende das Glück fehlte. "Laggenbeck hat uns den Schneid abgekauft", gab Fetsch zu.

Der eine Moment

In Minute 62 spielte Wolbecks Malte Höppner einen Chipball zu Seidel. Dieser nahm den Ball auf halblinker Position aus dem Lauf mit der Brust an und schloss aus spitzem Winkel ab. "So ein Tor machst du in der Bezirksliga nicht häufig", erkannte auch SVC-Coach Nico Fehlhauer die Qualität des Tores an. Nun rannten die Laggenbecker einen Rückstand hinterher, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre aufgrund der vielen eigenen Chancen.

Die Hausherren legten jetzt noch mehr in die Waagschale. Maxi Pelle verfehlte kurz nach dem Rückstand mit einem Schuss aus kurzer Distanz das Gehäuse. Der Ball wollte wohl einfach nicht ins Tor. 12 Minuten vor dem Ende sah Laggenbecks Nico Stehr wegen einer Notbremse die rote Karte. Mit einem Mann weniger spielte sich die Cheruskia kaum noch nennenswerte Chancen heraus.

"Extrem bitter"

Fehlhauer ärgert die Niederlage sehr. "Das ist einfach extrem bitter, meinen Jungs mach ich aber keinen Vorwurf", stellt sich der Coach hinter sein Team. "Wolbeck hatte heute den einen Moment und einen überragenden Seidel", so Fehlhauer weiter.

Cheruskia Laggenbeck - VfL Wolbeck     0:1 (0:0)
0:1 Seidel (62.)
Rote Karte: Laggenbecks Nico Stehr (78., Notbremse)



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