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Bezirksliga 12

So wie hier Christoph Plake (u.) gegen Dodo Breuer schmissen sich die Riesenbecker zu selten in die Zweikämpfe.
Mergim Selimi (h.) wurde in der 30. Minute elfmeterreif gefoult - so sahen es zumindest die Arminen.

Teuto fehlt das Derby-Feuer


von Christian Lehmann

(30.09.18) Nach elf Minuten war im Tecklenburg-Derby zwischen Teuto Riesenbeck und Arminia Ibbenbüren bereits alles geritzt. Alle drei Treffer bei Arminias 2:1 (2:1)-Auswärtssieg fielen in der Anfangsphase. Was aber nicht heißt, dass es von Beginn an zur Sache ging. Vor allem die Gastgeber ließen die nötigen Attribute, die zu einem solchen Prestige-Duell dazu gehören, weitestgehend vermissen.

"Wir haben eine ganz schwache erste Halbzeit gespielt. Da haben wir nicht ansatzweise gezeigt, dass das heute ein Derby ist. Das Spiel haben wir in der ersten Halbzeit verloren", meinte Teutos Coach Sebastian Möllers. 

Perfekter Start, schwache Fortsetzung

Sein Team hatte direkt mit der ersten guten Offensivaktion das 1:0 erzielt. Nach einem schnell ausgeführten Freistoß von Daniel Abelmann verschätzte sich Arminias Schlussmann Robin Peters beim auftitschenden Ball, Jan Domagalla war frei durch und vollendete zur frühen Führung (5.). Doch die Antwort der Gäste folgte prompt. Vadim Schmidt traf nach einem Foulspiel an Dodo Breuer per direktem Freistoß zum 1:1 (9.), zwei Minuten später schlenzte Maxi Walkenhorst die Kugel mit seinem schwachen linken Huf zum 1:2 ins Tor (11.). In dieser Phase und auch danach bereitete Ibbenbürens Kreativspieler Gerrit Mahmutovic den Hausherren massive Probleme. "Auf ihn hatten wir überhaupt keinen Zugriff", so Möllers.

Entsprechend waren die Riesenbecker mit dem knappen Rückstand zur Pause noch gut bedient. Daniel Kitroschat und Breuer ließen gute Möglichkeiten liegen, nach einem Zweikampf zwischen Teutos Keeper Philipp Stockmann und Mergim Selimi forderten die Arminen zudem vehement einen Elfmeter (30.). "Irgendwann nervt das nur noch", meinte Trainer Hubi Ahmann, der in dieser Saison schon mehrfach mit ausbleibenden Strafstoßpfiffen gehadert hatte. "Unser Elferschütze Marcel Walsch hätte in der Torjägerliste schon vorn sein können", flachste er.

Ausgleichs-Chancen

Vorn ist ein gutes Stichwort. Dahin kamen die Teutonen im zweiten Durchgang zumindest etwas häufiger. Robert Riethues wählte frei vor dem Tor die falsche Option und legte den Ball quer (65.), auch Alex Schröer scheiterte mit einem Abschluss (75.). In der Nachspielzeit schrien dann die Riesenbecker auf, als Benedikt Bischoff in der Box zu Boden gegangen war. Doch auch hier machte die Pfeife von Referee Carsten Schmidt keinen Mucks (90.+3). Es blieb beim 1:2.

"Zur Pause war Riesenbeck mit dem Ergebnis noch gut bedient. Wenn wir früher das 3:1 machen, dann wird es ein ruhigeres Spiel", resümierte Ahmann. "Wir waren heute über 90 Minuten die bessere Mannschaft."

Teuto Riesenbeck - Arminia Ibbenbüren     1:2 (1:2)

1:0 Domagalla (5.), 1:1 Schmidt (9.),

1:2 Walkenhorst (11.)



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