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TuS Recke


Vorbereitung: Die üblichen Sorgen begleiteten auch den TuS Recke um Trainer Marc Wiethölter. Mit maximal 17 Spielern kann er derzeit planen. Das ist okay, aber da darf auch nicht besonders viel passieren. Das eigene Turnier gewann Recke - mit 14 Leuten. Immerhin: Neuankömmlinge wie Daniel Kammerzell oder Lennart Goeke trafen fleißig, auch Patrick Rumpke und Maxi Thamm jubelten bereits über Tore. So gesehen klappt die Integration. Die Resultate sprechen auch für sich: Keinen einzigen Test verlor der TuS - abgesehen vom Auftritt beim Emsland-Cup gegen die U23 des SC Spelle-Venhaus gleich zu Beginn der Vorbereitung.

Spielsystem: "Wir sind noch nicht so weit, dass wir mit nur mit zehn Leuten zu Spielen antreten können und trotzdem gewinnen", feixt Wiethölter, der sich systemseitig nicht in die Karten gucken lassen möchte. "Aber mit Sicherheit mit elf Mann." Es ist davon auszugehen, dass das 4-2-3-1 des Vorjahres auch in diesem Jahr wieder propagiert wird. 

Auftaktprogramm: Auf Rang sechs landete Recke im Vorjahr, bis Ende September hat der TuS gegen alle vor ihm platzierten Teams gespielt. Zum Auftakt geht's gegen Greven, danach nach Wettringen. Klingt nach einem hammerharten Programm. Ist es auch. Für Wiethölter kein Ding. "Ich habe die dicken Brocken lieber am Anfang", gibt er sich kämpferisch. Am Abend des 29. Septembers, wenn Recke auch die Hürde SV Burgsteinfurt gemeistert hat, dürfte schon eine erste Tendenz erkennbar sein, wohin die Reise führt.

Schlüsselspieler: Natürlich: Kapitano Max Stermann, Wiethölters verlängerter Arm auf dem Platz, fällt einem direkt ein. Gerade nach dem Weggang von Patty Bruns. Doch damit nicht genug. Auch Phillippe Büchter schätzt Wiethölter derzeit sehr. "Er ist sicher kein Maradonna, aber sehr fleißig und eine Arbeitsbiene. Spiele mit ihm gewinnen wir leichter", findet der Übungsleiter.

Saisonziel: Natürlich: Wieder Platz sechs zu erreichen, dagegen würde man sich beim TuS nicht wehren. Dürfte auch durchaus möglich sein. Zuallererst steht für Wiethölter aber fest:"Wir wollen niemals in Abstiegsgefahr geraten." Und eines wäre ihm ebenfalls ganz lieb: Wieder als bestes Tecklenburger Team abzuschneiden.

Titelfavorit(en): "Burgsteinfurt!" Die Antwort kommt aus der Pistole geschossen von Wiethölter. "Die haben zwei, drei richtige Granaten in ihren Reihen. Aber wir werden Reese trotzdem zweimal ärgern." Wenn doch ein Weg am SVB vorbeiführen sollte, sieht Wiethölter Greven und Wettringen mit in den oberen Reihen. Von Aufsteiger Borussia Münster habe er auch einiges Positives gehört. Als Überraschungsteam sieht er die ISV im Rennen. "Heiko (Trainer Heiko Becker, d. Red.) hat eine richtig gute Struktur in seiner Mannschaft." 

Trainer: Marc Wiethölter (6. Saison)

Zugänge:
Max Thamm (Preußen Lengerich)
Lennart Goeke (Osnabrücker SC)
Daniel Kammerzell (eigene U19)
Patrick Rumpke (eigene Reserve)

Abgänge:
Patrick Bruns (Amisia Rheine)
Lars Röber (Pause)
Philipp Bosbach (SV Preußen Rheinfeld)
Patrick Donnermeyer (Laufbahnende)



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Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    SC Münster 08 II 17    59:11 49  
2    SV Bösensell 17    45:10 43  
3    TGK Tecklenburg 17    64:19 42  
4    Neuenkirchen II 17    65:23 39  
5    GW Gelmer 17    47:25 38  

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