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Vielleicht wäre für Freckenhorst noch etwas möglich gewesen, wenn Pierre Jöcker die einzige Torchance der Gastgeber genutzt hätte...

Punktlos in die Pause

von Svenja Kleditzsch

(16.12.16) "Im Moment haben wir die Seuche", urteilte Freckenhorst-Trainer Andreas Strump nach der vorverlegten Partie gegen Wiescherhöfen. "Wir freuen uns auf die Winterpause." Dass Wiescherhöfen in dieser Spielzeit zu den Spitzenteams der Bezirksliga 7 gehört, bewies der TuS bereits ein ums andere Mal. Auch gegen Freckenhorst gab sich der Herbstmeister im letzten Meisterschaftsspiel dieses Jahres keine Blöße und setzte sich souverän mit 2:0 (2:0) durch.

"Für uns war nicht viel zu machen", erklärte Strump. Wiescherhöfen präsentierte sich von Beginn an sehr stark, machte viel Druck und unterband das Freckenhorster Aufbauspiel durch ein frühes Anlaufen und aggressives Gegenpressing. Dabei erspielte sich der Herbstmeister zwar einige Chancen, kam aber über weite Strecken des ersten Durchgangs nicht zwingend vor das Freckenhorster Tor. Tatsächlich waren es schließlich die Gastgeber, die die erste richtig gute Möglichkeit für sich verzeichneten: Nach einem durchgesteckten Ball zog Pierre Jöcker in den Sechzehner, wurde von einem Wiescherhöfener Verteidiger gefoult, blieb aber auf den Beinen und scheiterte mit seinem Abschluss schließlich an Gäste-Keeper Marco Behrend (35.).

Wiescherhöfens Doppelschlag

Kurz darauf schlugen dann die Wiescherhöfener zu: Ein Eckball landete bei Andrei Lorengel, der im Fünfer gelauert hatte. Lorengel hatte Raum und Zeit genug, um den Ball anzunehmen, sich zurechtzulegen und schließlich mit dem dritten Kontakt platziert abzuschließen (37.). "Wir haben es versäumt, einen Fuß vorzusetzen", resümierte Strump. "Das 0:1 war bitter, aber hochverdient." Und kurz darauf setzte Wiescherhöfen auch schon nach: Einen Freistoß aus 20 Metern zentraler Position parierte Freckenhorst-Keeper Sebastian Neukötter zwar noch, der abgeklatschte Ball wurde aber noch leicht abgefälscht und landete direkt vor Lorengels Füßen, der zum zweiten Mal einschob (43.).

"Damit waren wir ganz gut bedient", fand Strump. "Wiescherhöfen war schon stark." Im zweiten Durchgang konzentrierte sich Wiescherhöfen darauf, das Ergebnis zu verwalten und machte das souverän. Freckenhorst kam zu keiner einzigen Torchance, die Gäste-Abwehr stand sicher wie ein Bollwerk. "Auf beiden Seiten ist nichts mehr passiert", so Strump. Wiescherhöfen musste nicht mehr, Freckenhorst konnte nicht mehr, es blieb beim 2:0-Sieg des Herbstmeisters. 

TuS Freckenhorst - TuS Wiescherhöfen     0:2 (0:2)
0:1 Lorengel (37.), 0:2 Lorengel (43.)

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