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Tobias Ketteler und der VfL Sassenberg haben gegen die Warendorfer SU die Gelegenheit, noch einmal einen Derbysieg einzufahren, bevor es in die Kreisliga geht.

Verbesserung der Derby-Bilanz?

Von Svenja Kleditzsch

(11.05.17) Für Sassenberg steht am kommenden Spieltag der nächste Versuch an, den fünften Saisonsieg einzufahren und sich zumindest noch mit positiven Ergebnissen aus der Bezirksliga zu verabschieden. Der Gegner ist dabei aber keiner von der leichten Sorte: Die Warendorfer SU reist an - und die will selbst noch ein paar Erfolgserlebnisse einfahren, um die Saison positiv abzuschließen.

Dazu kommt, dass Sassenbergs Derby-Bilanz in dieser Spielzeit stark verbesserungswürdig ist. Von sieben Spielen gegen andere Teams aus dem Heimspiel-Land hat Sassenberg nur zwei gewonnen - allerdings beide vor eigenem Publikum. Überhaupt hat Sassenberg drei der vier Saisonsiege auf eigenem Platz geholt. Möglich, dass am Sonntag ein vierter Heimerfolg dazukommt. An der Motivation mangelt es den Sassenbergern trotz besiegeltem Abstieg nicht. "Die Lust auf das Derby gegen Warendorf ist riesengroß", versicherte Trainer Stefan Brinkmann.

VfL Sassenberg - Warendorfer SU     (Sonntag, 15 Uhr)

Das Derby zwischen Sassenberg und Warendorf am Sonntag wird für einige Zeit das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften sein - zumindest im Ligabetrieb. Grund genug also für beide Teams, noch einmal alles zu geben und den Derbysieg einzufahren. Für Warendorf ist es eine von zwei verbleibenden Gelegenheiten, noch einmal dreifach zu punkten, bevor es in die Sommerpause geht. "Die Saison positiv beenden", lautet die Marschroute von Trainer Johannes Zurfähr. Mit einer guten Punktausbeute aus den letzten beiden Spielen und etwas Glück wäre für die Warendorfer noch Platz sieben drin. Allerdings wartet die WSU nun schon seit Anfang April auf einen Sieg. Den letzten Dreier gab es Ende März gegen Bockum-Hövel, danach war die Luft raus bei Warendorf, nur zwei Punkte aus sieben Spielen wurden geholt.
Hinspiel: Opens internal link in current window3:1 für Warendorf
Heimspiel-Tipp:
2:2

TuS Freckenhorst - SG Bockum-Hövel     (Sonntag, 15 Uhr)

Platz sechs hat Freckenhorst so gut wie sicher, lediglich Lohauserholz könnte theoretisch in zwei verbleibenden Spielen noch einen Fünf-Punkte-Abstand aufholen. Auch nach oben gibt es für die Freckenhorster noch einen minimalen Spielraum - Platz fünf könnte noch machbar sein, allerdings nur, wenn Soest kein Spiel mehr gewinnt und Freckenhorst zwei Siege einfährt. Gegen Bockum-Hövel könnten für Freckenhorst drei Punkte drin sein. Beide Teams spielten zuletzt gegen die Zweite der Hammer SpVg - beide verloren. Bockum-Hövel musste sich vor zwei Wochen mit 0:1 geschlagen geben, Freckenhorst verlor am vergangenen Spieltag mit 1:2. Der TuS lieferte dabei aber trotz Personalproblemen eine starke kämpferische Leistung ab - ähnliches wird auch gegen Bockum-Hövel benötigt werden.
Hinspiel:Opens internal link in current window 2:1 für Bockum-Hövel
Heimspiel-Tipp: 3:1 für Freckenhorst, das abermals seine Heimstärke unter Beweis stellt.

SV Drensteinfurt - Hammer SpVg II     (Sonntag, 15 Uhr)

Im Gegensatz zum Tabellenkeller, wo in der vergangenen Woche alle Entscheidungen gefallen sind, ist im Aufstiegskampf noch alles offen. Die beste Ausgangslage hat momentan die Hammer SpVg II, die mit zwei Punkten Vorsprung bei drei verbleibenden Spielen die Tabellenspitze besetzt. Auch für die Drensteinfurter ist der Aufstieg theoretisch noch möglich, wenn auch recht unwahrscheinlich. Vier Punkte müsste der SVD in drei Spielen aufholen, um die HSV II vom Thron zu verdrängen. Sollten die Drensteinfurter allerdings am Sonntag gegen Hamm gewinnen, dann könnte der Sprung in die Landesliga tatsächlich noch drin sein. Beide Teams sind momentan richtig gut drauf. Drensteinfurt hat in der Rückrunde erst zweimal verloren - und damit sogar fünf Punkte mehr gesammelt als die HSV II im gleichen Zeitraum.
Hinspiel: Opens internal link in current window3:1 für Hamm
Heimspiel-Tipp: Schweres Spiel für Drensteinfurt, das sich gegen Spitzenteams aber meist recht gut verkauft - 2:1 für den SVD.

SG Sendenhorst - SV Westfalia Soest     (Sonntag, 15 Uhr)


Es läuft einfach - anders ist die momentane Lage der Sendenhorster nicht zu beschreiben. Seit fünf Spielen hat Sendenhorst nicht mehr verloren, unter anderem gegen den TSC Hamm gepunktet und ganz nebenbei noch den Klassenerhalt fest gemacht. Den letzten drei Saisonspielen kann die SGS deswegen ganz entspannt entgegen schauen. Gegen Soest hat die Elf von Trainer Uli Leifken jetzt die Gelegenheit, das Hinspielergebnis wieder gut zu machen. Im November gab es eine 1:8-Klatsche und damit die höchste Niederlage der Saison. So deutlich wird es am kommenden Spieltag wohl keinesfalls werden. Sendenhorst hat sich zuletzt abwehrtechnisch sehr sicher gezeigt und in den vergangenen drei Heimspielen eine weiße Weste behalten. 
Hinspiel: Opens internal link in current window8:1 für Soest
Heimspiel-Tipp: 2:0 für Sendenhorst.

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