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Gelingt der WSU erneut der große Wurf? Loris Theres könnte am Sonntag den fünften Pflichtspielsieg in Serie einfahren.

Richtungsweisendes zum Jahresabschluss


Von Julian Schimmöller

(07.12.17) Nachdem der letzte Spieltag komplett dem Wetter zum Opfer fiel, stehen am 17. Spieltag die letzten Spiele der Bezirksliga 7 vor der Winterpause an. Die Partien der Heimspiel-Teams erstrecken sich dabei über das gesamte Wochenende. Den Beginn macht am Freitagabend die SG Sendenhorst, die mit dem Gastspiel beim Tabellendritten aus Rheda vor einer echten Herkulesaufgabe steht. Am Samstagnachmittag folgt dann der SV Drensteinfurt, der zuhause gegen Oestinghausen endlich wieder punkten will. Am Sonntag beschließen dann Freckenhorst und Warendorf den Spieltag: der TuS muss zum Kellerteam von SW Hultrop, die WSU empfängt die formstarke Germania Lohauserholz.

 

FSC Rheda – SG Sendenhorst (Freitag, 19 Uhr)
Wetterbedingt hatte Sendenhorst am letzten Wochenende nicht die Chance, den Punktgewinn gegen Freckenhorst zu im Kellerduell gegen Hultrop zu vergolden. Ein Positives könnte der Ausfall haben: Nachdem SG-Coach Florian Kraus zuletzt „einige angeschlagene Spieler“ zu beklagen hatte, bekamen diese nun eine weitere Woche um fit zu werden. Dennoch hängen die Trauben beim Spitzenteam aus Rheda sicherlich sehr hoch: Die Teams trennen 21 Punkte und 13 Tabellenplätze, selbst ein einfacher Punktgewinn für Sendenhorst wäre zumindest eine kleine Überraschung. Diese wäre aber notwendig, um nicht auf dem letzten Platz zu überwintern.
Heimspiel-Tipp: Rheda ist zu stark und Sendenhorst überwintert mit der roten Laterne. 2:0 für die Gastgeber. 


SV Drensteinfurt – TuS SG Oestinghausen (Samstag, 15 Uhr)
„Zumindest einen Dreier wollen wir aus den letzten beiden Spielen holen“, gab Oliver Logermann die Marschroute für seinen Drensteinfurter bereits vor dem letzten Spiel vor. Die einzige Möglichkeit besteht also nun im Heimspiel gegen Oestinghausen. Mit einem Sieg könnte der SVD die Oestinghausener auf acht Punkte distanzieren und würde im sicheren Mittelfeld überwintern. Damit dieser gelingt, muss vorne endlich wieder mehr Kaltschnäuzigkeit her. Aufgrund der miserablen Personalsituation schließt Logermann nicht aus, des er nochmal selber in die Bresche springt und das Trikot überstreift: „Eigentlich ungerne, aber in unserer Situation kann ich nichts ausschließen.“
Heimspiel-Tipp: Drensteinfurt geht dank eines 2:1-Erfolgs mit einem positiven Gefühl in die Pause.


SW Hultrop – TuS Freckenhorst (Sonntag, 14 Uhr)
Nachdem sich Freckenhorst im gegen Kellerkind Sendenhorst kurz vor Schluss den Ausgleich fing und das Derby gegen die auf dem vorletzten Rang platzierte WSU ins Wasser fiel soll nun ein Dreier gegen ein Kellerteam her. Nach zuletzt acht Gegentoren in drei Spielen benötigt es laut TuS-Trainer Andreas Strump „eine konzentriertere und bessere Defensivleistung“ als zuletzt. Da Freckenhorst vorne immer für Tore gut ist, sollte dann ein Sieg möglich sein. Dieser täte nach drei Partien ohne Dreier gut, um nicht im Niemandsland der Tabelle zu versinken.
Heimspiel-Tipp: Der TuS setzt Strumps Vorgabe um und gewinnt mit 2:0.


Warendorfer SU – TuS Germania Lohauserholz (Sonntag, 15.30 Uhr)
Nach dem starken Lauf zuletzt (vier Siege in vier Pflichspielen) kam die Pause der WSU vermutlich eher ungelegen. Eine wichtige Rolle spielte dabei auch die Form von Angreifer Gian-Luc Klemckow, der zuletzt heiß lief und in den letzten drei Spielen gleich viermal netzte. Warendorf will sich weiter „von der Euphorie tragen lassen“ (WSU-Coach Christian Gerdhenrich) und könnte mit einem weiteren Dreier bis auf einen Punkt an die Nicht-Abstiegsplätze heranrücken. Dies möchte Lohauserholz verhindern und reist dabei selbst mit dem Selbstvertrauen aus vier Spielen ohne Niederlage an. Eine Serie wird also am Sonntag reißen.
Heimspiel-Tipp: Alles beim Alten könnte man nach den letzten Wochen sagen: Klemckow trifft, die WSU gewinnt – 3:2.

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Kreisliga A Münsterland

Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    SV Mauritz 06 29    124:24 80  
2    FC Nordwalde 29    88:24 74  
3    SG Sendenhorst 30    86:27 74  
4    Germ. Hauenhorst 29    84:28 73  
5    VfL Billerbeck 29    86:25 71  

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