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Maik Krause (v.) traf bei Sendenhorsts Erfolg in Ennigerloh.

Sie leben noch!


von Christian Lehmann

(19.03.18) "Wir wussten, dass es ein hektisches Spiel wird. In so einem Derby ist die Stimmung immer aufgeladen." Sendenhorsts Trainer Florian Kraus sollte mit seiner Einschätzung goldrichtig liegen, denn zwischen dem SuS Ennigerloh und dem Schlusslicht steppte der Bär. Sieben Tore und eine Rote Karte bekamen die Zuschauer im Stavernbuschpark geboten. Der 4:3 (1:1)-Auswärtssieg lässt die Sendenhorster weiter vom Klassenerhalt träumen.

"Wir mussten am Ende ganz schön zittern, haben uns den Sieg aber verdient", bilanzierte der Spielertrainer. Spielerisch überzeugten die Gäste nur phasenweise, zudem kassierten sie wieder einmal drei vermeidbare Gegentore. "Ich würde mit wünschen, dass wir so ein Spiel beim Stande von 3:1 mal nach Hause fahren. Wir müssen die Konzentration in der Defensive hochhalten", forderte Kraus.

Rote Karte nach zehn Minuten

Vor allem im ersten Durchgang taten sich die Gäste in Überzahl schwer - bereits nach zehn Minuten hatte Ennigerlohs Alex Scheljakob nach einer Grätsche von hinten gegen Kraus die Rote Karte gesehen. Der Führungstreffer durch Tim Wittenbrink, der nach einer Ecke von Stefan Nordhoff per Kopf traf, hatte sich nicht unbedingt angedeutet (0:1/25.). Kurz vor der Pause kassierte die SGS dann den nicht unverdienten Ausgleich (1:1/40.). 

Mit einem Volleyschuss nach Flanke Nikita Bassauers brachte Maik Krause seine Farben wieder in Führung (1:2/55.), ehe Julian Methling eine Kontersituation über Bassauer zum 1:3 abschloss (65.). So weit, so gut. Doch Sendenhorst fing sich kurz darauf den Anschlusstreffer (2:3/67.) und hielt auch nach Lukas Hartleifs erfolgreich abgeschlossenem Sololauf (2:4/78.) den Zwei-Tore-Abstand nur für zwei Minuten. Letztlich schaukelten die Gäste das Ergebnis aber so eben über den Zielstrich.

SuS Ennigerloh - SG Sendenhorst     3:4 (1:1)

0:1 Wittenbrink (25.), 1:1 (40.),
1:2 Krause (55.), 1:3 Methling (65.),
2:3 (67.), 2:4 Hartleif (78.),
3:4 (80.)
Rote Karte: Ennigerlohs Scheljakob (10./grobes Foulspiel)
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Florian Kraus kann sich einfachere Aufgaben vorstellen als das Heimspiel gegen den SV Drensteinfurt. "Das ist eine qualitativ richtig gute Mannschaft, die in der Tabelle viel höher stehen könnte", meint er. Die Gastgeber sehnen sich im Derby nach ihrem zweiten Heimsieg. Auch wenn das Hinspiel (3:0 für Drensteinfurt) eine klare Sprache spricht, sieht Kraus sein Team nicht chancenlos. Zwingend müssen aber die individuellen Fehler in der Defensive abgestellt werden. "Wir können nicht immer davon ausgehen, dass wir vier Tore schießen."



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