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Taktik-Tüfteln ist angesagt: Nach zwei Niederlagen aus zwei Spielen soll es für die Truppe von Trainer Johannes Zurfähr endlich die ersten Punkte geben.

Das Ende des Negativtrends?

Von Svenja Kleditzsch

(24.08.17) Von einem Fehlstart kann in Warendorf zwar noch nicht die Rede sein, optimal ist die neue Saison bisher aber nicht gelaufen. Gegen Hultrop soll der Knoten jetzt endlich platzen und die ersten Punkte gesichert werden. Die größten Schwierigkeiten haben die Warendorfer momentan im Angriff. In beiden Partien blieb die WSU torlos. "Uns fehlt die Durchschlagskraft in der Offensive", kritisierte Trainer Johannes Zurfähr. Neben dem Abgang von Dennis Bonin musste auch aufgrund einiger urlaubsbedingter Ausfälle umgestellt werden. "Das hat uns nicht so gut getan", so Zurfähr. "Das soll aber keine Ausrede sein." 

Auf die ordentlichen Partie gegen Freckenhorst folgte ein schwaches Spiel gegen Lohauserholz. Beide Partien gingen verloren, weil der nötige Wille gefehlt hat. "Unser Auftreten war zu schwach", urteilte Zurfähr nach Abpfiff. "Im Spiel mit Ball hat uns das Selbstvertrauen gefehlt." Das Ziel für den dritten Spieltag ist damit klar gesetzt: Der Warendorfer Start soll korrigiert werden, bevor er sich zu einem echten Fehlstart ausbreitet.

Warendorfer SU - SW Hultrop    (Sonntag, 15 Uhr)

In der Vorsaison waren die Hultroper nicht gerade als Warendorfer Lieblingsgegner bekannt: In beiden Spielen zog die WSU den Kürzeren, verlor mit 0:1 auf eigenem Platz und mit 2:4 in Hultrop. In der neuen Spielzeit soll sich das wieder ändern. Genau wie Warendorf ist auch Hultrop nicht wirklich gut in die Saison gestartet. In den Duellen gegen die anderen hiesigen Bezirksligisten gab es für die Schwarz-Weißen nur einen Punkt. Probleme hatte Hultrop vor allem in den Schlussphasen: Gegen Sendenhorst kassierte Schwarz-Weiß in der ersten Minute der Nachspielzeit den 1:1-Ausgleich, Freckenhorst drehte in der vergangenen Woche in den letzten 15 Minuten die Partie zum 2:1-Endstand.
Heimspiel-Tipp: Warendorf holt den ersten Punkt: 1:1.

SV Westfalia Rhynern II - SG Sendenhorst     (Sonntag, 15 Uhr)

Wenig positiv lief für die SG Sendenhorst der vergangenen Spieltag: Gegen den Staffelwechsler FSC Rheda gab es eine 0:2-Niederlage, die aufgrund der vorhandenen Qualität eigentlich hätte vermieden werden können. Vor allem die mangelnde Konzentration sorgte dafür, dass Sendenhorst keine Punkte Zuhause behielt. "Darüber müssen wir noch mal sprechen", kündigte Trainer Uli Leifken an. "Meine junge Mannschaft muss das lernen." Gegen Rhynern II soll die Konzentration dann wieder bei 100 Prozent liegen. Die Vorzeichen dafür sehen eigentlich ganz gut aus: In der Vorsaison holte die SGS sechs Punkte aus den Duellen gegen Rhynern II. Zudem haben die Westfalen keinen guten Start hingelegt: In den schweren Auftaktspielen gegen den SVW Soest und die Hammer SpVg II blieb Rhynern II tor- und punktlos.
Heimspiel-Tipp: 1:0 für Sendenhorst.

FSC Rheda - TuS Freckenhorst     (Sonntag, 15 Uhr)

Mit dem FSC Rheda erwartet ein vermeintlich leichterer Gegner den TuS Freckenhorst. Der Staffelwechsler hat bisher drei Punkte in Sendenhorst geholt, davor jedoch eine klare 0:3-Heimniederlage gegen den SVW Soest einstecken müssen. Zudem hat Rheda eine englische Woche hinter sich: Als letztjähriger Gütersloher Kreispokalsieger sicherte sich der FSC das Startticket für den Verbandspokal. Da war aber schon nach der ersten Runde wieder Schluss: Gegen den Regionalligisten SC Verl gab es eine 0:4 (0:0)-Niederlage. 
Freckenhorst hat dagegen bisher einen Traumstart hingelegt. Die Punktausbeute ist mit sechs Zählern aus beiden Spielen optimal, lediglich spielerisch haperte es zuletzt etwas. Im Training sollten vor allem die Ball- und Pass-Sicherheit wieder verbessert werden.
Heimspiel-Tipp: Freckenhorst behält die weiße Weste und gewinnt mit 2:1.

SV Drensteinfurt - SC Wiedenbrück II     (Sonntag, 15 Uhr)

"Wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns", so Drensteinfurt-Trainer Oliver Logermann. Zwar sieht die Punktausbeute mit vier Zählern aus zwei Spielen ziemlich gut aus, gerade im Hinblick auf die sonstigen Schützenfest-geprägten Auftaktergebnisse, aber spielerisch war das noch nicht das Gelbe vom Ei. Vor allem an der Einstellung hatte es gegen Oestinghausen gehapert, sodass am Ende nur ein 2:2 heraussprang. Mit Wiedenbrücks Zweiter kommt ein weiterer unbekannter Gegner auf Drensteinfurt zu. Die Wiedenbrücker sind in der vergangenen Saison Sechster der Bezirksliga 2 geworden. Einer der wichtigsten Offensivspieler ist Muhammad Karaarslan, der in der Vorsaison 18 Tore erzielte und auch jetzt bereits drei Buden auf dem Konto hat.
Heimspiel-Tipp: Drensteinfurt tut sich schwer, setzt sich aber mit 3:2 durch.



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