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Tobias Brune (l.) und der SV Drensteinfurt dürfte nmit dem Punkt in Rheda nicht leben können.

Ziegners Flug wird nicht geahndet


von Fabian Renger

(20.10.18) Vier Minuten in der Nachspielzeit sind schon um, die Begegnung FSC Rheda - SV Drensteinfurt steht  kurz vorm Schlusspfiff. Rheda schlägt nochmal einen langen Ball, SVD-Kapitano Daniel Ziegner wird geschuppt, Rhedas Kevin Roth hat leichtes Spiel und befördert die Kugel ins Netz. Während, wohl auch die Gastgeber, jetzt denken: Das Ding zählt nicht, es gibt Freistoß, hat der Referee Melich Moumin andere Gedanken. Er zeigt zum Mittelpunkt. Der Treffer zählt, es ist der 2:2 (1:1)-Endstand.

"Der fliegt da fünf Meter durch den Strafraum", schätzte ein leicht angesäuerter SVD-Trainer Oliver Logermann."Es ist schwierig, da über Fußball zu sprechen", ärgerte er sich - wohlgemerkt nicht nur über diese Situation. Da seien teilweise Entscheidungen bei gewesen, die auf keine Kuhhaut gingen und ziemlich fragwürdig erschienen. "In beide Richtungen", so Logermann.

Körpergröße ausgespielt

Seine Enttäuschung kann man gut nachvollziehen. Späte Treffer tun immer weh und sein ausgeheckter Plan war eigentlich ein vielversprechender. Logermann wolte die Körpergröße seiner Stewwerter ausnutzen und setzte auf lange Bäume. Das war eine gute Idee. Besonders im zweiten Abschnitt spielte der SVD viele lange, hohe Bälle auf seine Türme im Offensivbereich. Zu dem Zeitpunkt stand's 1:1, aber das 2:1 für die Gäste lag in der Luft. Und es fiel auch.

Maximilian Schulze-Geisthövel markierte das zu dem Zeitpunkt verdiente 2:1 (78.). "Ich hab gedacht, da brennt nichts mehr an", sagte Logermann zurückblickend. Da hatte er sich wohl geschnitten, aber selbst nach dieser ominösen 94. Minute hätten die Gäste nochmal zulangen können. Sven Wiebusch vergab nach dem Wiederanpfiff jedoch.

SVD liegt früh zurück

In den ersten 45 Minuten sah Drensteinfurts Plan auch frühes Anlaufen vor, das klappte überschaubar gut. Der SVD stand ziemlich tief, fing sich nach drei Minuten auch direkt mal das 0:1. Tom Sammrey vollendete eine gute Einzelaktion. Es dauerte bis kurz vor dem Halbzeitpfiff, ehe Patrick Günner einen Freistoß schlug und Leon van Elten aus dem Getümmel heraus zum 1:1 einnetzte (43.).


FSC Rheda - SV Drensteinfurt 2:2 (1:1)
1:0 Sammrey (3.), 1:1 van Elten (43.)
1:2 Schulze-Geisthövel (78.), 2:2 Roth (90+4.)



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