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Bezirksliga 7

Dennis Hesse (r.) kickt ab sofort wieder für den TuS Freckenhorst. Den designierten Fußballobmann Admir Bahonjic freut's. Foto: TuS Freckenhorst

Er ging als Bonin - und kehrt als Hesse zurück


Von Fabian Renger

(19.01.23) Dennis Hesse kehrt mit sofortiger Wirkung zurück zum TuS Freckenhorst. Und alle so: Wer zum Henker ist Dennis Hesse? "Früher Bonin", klärt Freckenhorsts designierter Fußballobmann Admir Bahonjic auf. Jetzt ist zumindest uns ein Licht aufgegangen.

Hesse ist gebürtiger Warendorfer. Er spielte für die WSU, zwischen 2017 und 2019 war er für Victoria Clarholz in der Westfalenliga am Ball. Danach zockte er bereits für eine Saison im Freckenhorster Feidiek, bevor er im Sommer 2020 abermals nach Clarholz wechselte. Die Victoria war Oberligist. Im ersten Jahr war nicht viel mit Fußball, stattdessen ziemlich viel mit in die Armbeuge niesen - die Saison  wurde coronabedingt abgebrochen. In 2021/22 kam Hesse auf 14 Einsätze, in der bisherigen Spielzeit waren es neun. Allerdings waren es jeweils nur kleine Minutenzahlen.

Variabel einzusetzen

Er habe sein Studium nun beendet und wolle sich in Warendorf niederlassen, berichtet Bahonjic. "Er hat auch bereits für die nächste Saison unterschrieben." Hesse ist ein Mann fürs Mittelfeld. Und dort variabel als Pendler zwischen der Zehner-, Achter- und Sechserposition zu gebrauchen. "Technisch sehr begabt, sehr schnell", sagt Bahonjic. TuS-Trainer Christian Franz-Pohlmann ergänzt in dieser Aufzählung auch das Attribut "körperlich sehr robust."

Er selbst wird Hesse definitiv mit Kusshand begrüßen. Die Kadergröße des TuS kann man fast schon als 'kümmerlich' bezeichnen. 17 Leute gehör(t)en dazu - inklusive Torhüter wohlgemerkt. Neuerdings sind mit Finn Tünte (Schambeinentzündung) sowie Max Schuler (Leistenprobleme) wieder zwei Feldspieler weniger einsatzfähig. "In unserer Personalsituation sind wir gezwungen, was zu machen", betont der Übungsleiter. "Da Dennis viele Freunde bei uns in der Mannschaft hat, das Umfeld und mich als Trainer kennt, passt das ganz gut." Hesse ist auch niemand, der nur die Quantität steigert, sondern auch qualitativ weiterhilft.

"Rund 80 Prozent haben zugesagt"

"Wir stehen vor einer sehr, sehr schwierigen Rückserie. Aber wir werden alles dafür tun, dass wir in der nächsten Saison personell deutlich besser aufgestellt sind", stellt Franz-Pohlmann klar. Sein Vorgesetzter in spe präzisiert unterdessen: "Rund 80 Prozent des Kaders haben bereits zugesagt. Es sind noch drei, vier Entscheidungen offen, was bei ihnen passiert." Stichwort Beruf oder Gesundheit. Stand jetzt, ist als externer Abgang einzig Max Schuler zu nennen. Er wagt den Sprung in die Westfalenliga beim TuS Hiltrup.

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