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Bezirksliga 7

Peter Lohrmann bleibt auch in 2023/24 Cheftrainer in Drensteinfurt.

Aus dem Feuerwehrmann wird die Dauerlösung


Von Fabian Renger

(27.03.23) Ende November, zwei Spiele vor der Winterpause, trennte sich der SV Drensteinfurt von Thorsten Heinze. Bis Weihnachten sollte Peter Lohrmann, vormals Coach der Stewwerter Reserve, das Ruder im Erlfeld halten. Noch vor der Winterpause kam raus: Lohrmann macht's zunächst bis zum Saisonende. Erst war er die Interimslösung, dann sozusagen der Feuerwehrmann. Und jetzt ist Lohrmann ein Trainer mit einer noch längeren Zukunft. Wie der Verein am Freitag auf seiner Generalversammlung und am Montagmorgen auch im Gespräch mit uns verkündet, bleibt Lohrmann auch in der neuen Spielzeit Trainer des SVD.

Für Drensteinfurts sportlichen Leiter Uwe Heinsch und seine Kollegen im Verein war das keine große Sache. "Und nachdem Peter festgestellt hat, dass eine sehr gute Trainingsbeteiligung da ist und die Mannschaft geschlossen dahinter steht, brauchte er nicht großartig überlegen, in eine andere Richtung zu denken. Wir alle sind sehr zufrieden", erklärt Heinsch. "Er hat Jungs, die wollen. Jetzt kommt auch noch das notwendige Spielglück dazu. Dass wir innerhalb der letzten paar Spiele fünf gewonnen haben, ist mehr, als wir erwarten konnten."

Mental und sportlich auf Augenhöhe

Tatsächlich: Fünf seiner acht Ligaspiele gewann Lohrmann seit seinem Amtsantritt. Nach dem 2:1-Erfolg in Hilbeck vom Sonntag (Spielbericht folgt im Laufe des Montags) stehen die Drensteinfurter sogar erstmals wieder überm Strich und auf Platz zwölf. Wenn wir der fussball.de-Fieberkurve vertrauen dürfen, ist es die beste Platzierung in der Saison. "Jetzt sind wir auf Augenhöhe", freut sich auch Lohrmann. Vor allem mental legte seine Elf zu, was sich auch in Hilbeck zeigte, wo Drensteinfurt einen 0:1-Rückstand aufholte und noch spät drehte. Dennis Popils Siegtreffer fiel in der 86. Minute. "Wir waren im Kopf freier", so Lohrmann.

Späte Tore kann seine Elf. Das Siegtor in Freckenhorst erzielte sie in der Nachspielzeit, die beiden Treffer zum Sieg in Wolbeck gab's auch erst nach Minute 80, auch der Siegtreffer gegen Wiescherhöfen war ein Lucky Punch in der Schlussminute. Andererseits: Die Pleiten gegen Hultrop und Oestinghausen entstanden auch erst spät. Lohrmann sorgt - wohl eher unfreiwillig - zumindest dafür, dass dem Publikum bis zum Abpfiff was geboten wird. Er würde übrigens auch im Abstiegsfall bleiben.

"Wir haben eine tolle Mannschaft"

"Ich hab Spaß daran. Wir haben eine tolle Mannschaft, die Jungs sind unglaublich engagiert und motiviert. Alle, die zum Training kommen können, kommen auch", sagt Lohrmann. Derzeit coacht er die Truppe alleine, bekommt aber Hilfe von den älteren Spielern aus der Mannschaft. Zum Sommer hin soll es im Optimalfall Verstärkung in Forme eines Co-Trainers geben.

Heinsch hat indes noch zwei weitere Verlängerungen parat. Tim Weichenhain und  Patrick Reiske bleiben auch in 2023/24 Trainer der SVD-Reserve (Kreisliga B3, aktuell Platz neun).  Malte Wessel wird auch in 2023/24 die Dritte (Kreisliga C4, Platz sieben) coachen.

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