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Ließ es richtig raus: Kathrin Speckamp (r.) vom TuS Altenberge.

Aufsteiger setzen Ausrufezeichen


von Till Meyer

(28.08.17) Da war ja gleich mal allerhand los zum Auftakt. Im Schnitt fünf Butzen pro Partie - das kann sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Insgesamt klingelte es 35 Mal auf den sieben Plätzen und besonders die Aufsteiger hatten an der Torflut ihren Anteil. Nicht jedoch als Schießbude, sondern vornehmlich als freche und erfolgreiche Neulinge. 

Gewinner des Spieltages: Damit sind die Gewinner des Spieltages ohne Frage zwei von drei Neulingen. Dass es sind drei wurden, liegt schlichtweg daran, dass es zum Auftakt gleich ein Aufsteiger-Duell gab. SW Esch empfing Galaxy Steinfurt und zerlegte die Gäste mit 7:2. Und dabei dauerte es nur 120 Sekunden, ehe der erste Treffer durch Swlerin Sarieka Steinriede fiel. Ein Blitzstart par excellence. Ebenfalls mit 7:2 triumphierte der SV Gescher gegen Langenhorst-Welbergen und das nach einem frühen 0:1 (6.). Somit zieren sowohl Gescher als auch Esch momentan die Tabellenspitze. Starke Sache und darum sind diese beiden Teams auch ohne jede Frage die Gewinner des Spieltages. 

Verlierer des Spieltages: Da wäre der 1. FC Nordwalde zu nennen. Eigentlich ein Spitzenteam der Liga, das jedoch einen schwarzen Tag erwischte und beim letztjährigen Tablellenneunten, dem FC Oeding, überraschend mit 0:2 die Segel streichen musste. Drauf hätten im Vorfeld wohl die wenigsten gewagt zu tippen. Übrigens: Auch in dieser Partie dauerte es nicht lange, ehe der Ball das erste Mal im Netz zappelte. Bereits nach zwei Minuten war Oedings Ida Spohie Westrick erfolgreich. Aber das war noch nicht mal das Schlimmste, denn in Minute 17 verletzte sich FCN-Akteurin Anke Markmann schwerwiegend. Sie wurde in die Zange genommen, stürzte unglücklich und brach sich das Schlüsselbein. Danach gab es 20 Minuten Pause und der Schock saß natürlich tief bei den Gästen. Die berappelten sich zwar mental im Spiel im Laufe der zweiten Halbzeit, aber kassierten hintenraus sogar dennoch das 0:2. "Es war ein schwieriges Spiel für uns unter den gegeben Umständen. Wir müssen das ganz schnell abhaken", ließ Nordwalde-Trainer Mirco Lauvers wissen.   

Topspiel des Spieltages: Da haben wir das Match des TuS Recke gegen die Zwote von Germania Hauenhorst auf dem Zettel. Beides Teams, die zweifelsohne das Potenzial besitzen, oben mitspielen zu können. Tore gab es auch reichlich, nämlich sechs an der Zahl. 4:2 (2:1) heiß es nach neunzig Minuten für die Germaninnen. Dabei lieferten diese nicht mal das beste Spiel ab, aber waren eben effizient, hatten in Michelle Pruß eine gänzend aufgelegte Schnapperin und zudem Verstärkung von oben. Die Regionalliga-Kickerinnen Nicole Schampera und Kim Wolters gaben sich in der Bezirksliga die Ehre. Für sie war es eben eine gute Gelegenheit, den Trainingsrückstand durch Matchpraxis aufzuholen. Beide Akteurinnen knipsten übrigens auch. Schampera eröffnete per Doppelpack (1:0/2:0 - 12./18.) und Wolters setzte mit dem 4:2 (86.) den Schlusspunkt des Tages. Das soll aber nicht verhehlen, dass Recke eine gute Partie machte. Die lang geschlagenen Bälle sorgten immer wieder für höchste Gefahr bei der Germania. Allerdings verstand es der TuS nicht, aus der Vielzahl der Chancen nachhaltig Kapital zu schlagen. "Vom Ergebnis her bin ich zufrieden. Mit drei Punkten sind wir super gestartet. Insgesamt muss aber noch mehr kommen", bilanzierte Germanen-Coach Michael Hege, der vor allem seiner Schnapperin Pruß wohl wissend ein Sonderlob aussprach. 

Heimspiel-Fazit: Die Anzahl der Tore macht Appetit auf mehr. Können die Neulinge ihre Frühform beibehalten, dann wird die Liga dieses Jahr deutlich enger zusammenrücken als noch im Vorjahr. Für den neutralen Zuschauer sicherlich eine spannende Sache. Dass Absteiger Gronau 2:0 bei Eintracht Ahaus gewinnt, zeigt, dass mit der Fortuna oben zu rechnen ist. Ebenfalls siegreich war auch Geheimfavorit TuS Altenberge. 3:0 hieß es gegen Billerbeck II. Auch ein ordentlicher Start - für den TuS.  

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4    SV Rinkerode 5    20:6 13  
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