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Vorne hui, hinten naja


Von Fabian Renger

(10.04.18) Auch wenn - besonders in der Hintermannschaft - längst nicht alles Gold war, was glänzte, so musste Andre Frankrone nach dem 5:1-Erfolg auswärts beim BSV Heeren einmal mehr ein Lob loswerden. "Für mich war sie mit die beste Spielerin auf dem Platz. Sowieso ist sie unermüdlich im Training, gibt immer Gas", lobte er seine Rechtsaußen Tini Dirkcs. Die rackerte sich einen ab, traf selbst einmal, legte obendrein vorbildlich die Bälle auf und gab ordentlich Alarm.

Selbst erzielte Dircks das 5:1. Auf Links hatte Tessa Schipke die Kugel, über zwei Stationen mit Katrin Jana Große-Scharmann in der Mitte ging die Murmel rechts rüber zu Dircks, die bereits durchgelaufen war. Perfektes Timing beim Abspiel, sie schloss ab. Sah gut aus (35.). Beim 2:0 (17.), das Luisa Faber machte, hätte Dircks eigentlich auch etwas fürs eigene Torkonto machen können. Stattdessen legte sie per Kopf noch einmal auf Faber ab. "Das machen wohl nur die wenigsten in der Liga", zollte Frankrone ihr Respekt.

Lupenreiner Hattrick

Faber hatte im Übrigen die Ehre, einen lupenreinen Hattrick zu erzielen. Auch das ist töfte und nicht normal. Das 3:0 (23.) und 4:0 (27.) gingen auf ihr Konto, das 1:0 hatte Elisa Kschiedel aus 30 Metern mit einem nicht gerade unhaltbaren Freistoß beigesteuert (13.). Insgesamt war das eine klare Sache für Frankrones Team, die sogar noch deutlicher hätte ausfallen können. Nach dem Seitenwechsel parkte Heeren den berühmten Bus, stellte auf eine 5er-Kette um. Verdammt schwer, gerade bei heißen Außentemperaturen, da eine Lücke zu finden. Kschiedel traf nur noch den Pfosten, Paula Funcke bloß die Latte.

Aber: Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Denn besonders das einzige Gegentor druch Jaqueline Sternberg (31.) brachte Frankrone etwas auf die Palme. Wie ein roter Faden ziehen sich durch die vergangenen Partien Unkonzentriertheiten im eigenen Aufbauspiel, Fehlpässe, die zu Gegentreffern führen. Unbedrängt wohlgemerkt, völlig aus der Not, in den Augen des Trainers schlichtweg überflüssig. "Das ist nicht so beständig, das soll die Leistung nicht schmälern, aber das nervt", sagte dieser. "Sonst war das ein guter Auftritt. Aber das werden wir im Training ansprechen."

Was ihn ebenfalls nerven dürfte: Die Sache mit den Bänderrissen. Nach Verena Funcke und Lena-Marie Schmidtpeter holte sich mit Laura Bezhaev innerhalb kürzester Zeit die dritte Kickerin einen solchen.


BSV Heeren 09/24 - Wacker Mecklenbeck 1:5
0:1 Kschiedel (13.), 0:2 Faber (17.)
0:3 Faber (23.), 0:4 Faber (27.)
0:5 Sternberg (31.) 1:5 Dircks (35.),



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