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Henrik Wesberg (l.) trifft mit dem BSV Roxel auf die SG Borken.

Erste Tendenzen noch nicht in Sicht


Von Fabian Renger

(19.10.18) Ein Drittel der Saison ist um. Langsam kristallisieren sich dann eigentlich bereits die ersten Tendenzen heraus. Doch nicht so in der Landesliga: In dieser Liga darf sich noch niemand sicher fühlen. Zwischen Platz 3 und 13 liegen nur sechs Zähler, das ist ja gar nichts. Mächtig in Fahrt gekommen ist der SC Münster 08, der nach einem kleinen Fehlstart scheinbar gar nicht mehr zu stoppen ist. Das wollen die Aufsteiger aus Kinderhaus sicherlich im Derby verhindern, bei denen war der Saft zuletzt jedoch etwas abgedreht.

Beim SV Herbern wurde der Abstiegskampf bereits ausgerufen, in Senden tun sie wenig Gutes für den Ruhepuls des Trainers. Ein wenig gefangen hat sich mittlerweile unser kleines anfängliches Sorgenkind aus Roxel. Der BSV scheint sich zu akklimatisieren, die vielen neuen Rädchen greifen langsam ins andere. Am Wochenende steht ein nicht unwichtiges Match an.

In dieser Woche werde ich aber nur gegen mich selbst beim Anschwitzen antreten. Schließlich unterlag ich doch in der vergangenen Woche noch gegen Eldin Celebic. Während ich in drei Partien zumindest tendenziell auf der richtigen Fährte war, schaffte er es in vier von fünf Begegnungen. Obendrein lag er mit dem 2:0-Tipp aufs eigene Spiel gegen Altenberge punktgenau. Es ist wohl noch ein weiter Weg, bis ich mich als Landesliga-Experte bezeichnen darf...

SV Herbern - GW Nottuln (Sonntag, 15 Uhr)
Holger Möllers, Herberns Coach, war nicht glücklich nach der Pleite gegen Heiden. Er rief den Abstiegskampf aus. Zwar war er mit dem Engagement seiner Truppe zufrieden und bezeichnet diese Spielzeit Öffnet externen Link in neuem Fenstergegenüber den Ruhrnachrichten sowieso als "Überbrückungsjahr", aber er gibt klar zu bedenken: "Unser Blick richtet sich erstmal nach unten." Die SVH-Offensive ist trotzdem nicht zu unterschätzen. Das kann man auch für die Nottulner Sturmabteilung so sagen, die sich gegen Stadtlohn stark formverbessert gezeigt hatte.
Heimspiel-Tipp: Das macht Nottuln. 0:2.

SuS Stadtlohn - VfL Senden (Sonntag, 15 Uhr)
Zweimal verlor der VfL zuletzt 3:4. Mal nach Aufholjagd, in der vergangenen Woche trotz sicherer Führung. Da ist immer Feuer drin. Diesmal allerdings ohne den gesperrten Philipp Plöger. Bei den Stadtlohnern, Drittletzter, schlägt das Pendel in dieser Saison meistens eher nach unten aus. Auf das Aus im Kreispokal gegen Bezirksligist Eintracht Coesfeld folgte eine 0:4-Abreibung in Nottuln.
Heimspiel-Tipp: Stadtlohn setzt sich vorerst unten fest und Senden siegt diesmal ruhig und ohne Probleme mit 3:1.

BSV Roxel - SG Borken (Sonntag, 15 Uhr)
Nachdem der BSV zwischenzeitlich auf einen Abstiegsplatz durchgereicht wurde, scheint es, als habe sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hänsel gefangen und nun auch langsam gefunden. Gegen Nottuln (4:0-Erfolg) zeigte sie Unerwartetes, gegen Senden drehte sie mal eben so ein 0:3 in ein 4:3. Wenn auch in allerletzter Sekunde, aber Roxel groovt sich langsam ein. Ein Dreier gegen Borken wäre verdammt wichtig. Dann wäre der BSV bis auf einen Zähler an die SG, derzeit Tabellensechster, herangerückt.
Heimspiel-Tipp: Ganz wichtiges Spiel, das Roxel nach einem großen Abnutzungskampf 2:1 für sich entscheidet.

Westfalia Kinderhaus - SC Münster 08 (Sonntag, 15 Uhr)
Torwart Ismael Beckers rettete Kinderhaus in der Vorwoche zumindest einen Zähler gegen den Vorletzten SV Dorsten-Hardt. Als "schlimm" bezeichnete Co-Trainer Gerrit Göcking den Auftritt bisweilen. Das darf sich die nun schon seit vier Partien sieglose Westfalia gegen den Ligaprimus nicht erlauben. 08 wird auch im Stadtderby vermutlich wieder heiß wie frittenfett agieren.
Heimspiel-Tipp: Eigentlich muss ja Kinderhaus wieder mal ein Spiel für sich entscheiden und 08 -  seit dem ersten Spieltag in der Liga unbesiegt - eigentlich auch ein Ligaspiel wieder verlieren. Bei so viel eigentlich bleiben wir besser bei einem diplomatischen 2:2.

TuS Altenberge - Eintracht Ahaus (Sonntag, 15 Uhr)
Das große Manko des TuS Altenberge ist momentan die Verwertung seiner Chancen und generell die offensive Durchschlagskaft. Im Spiel gegen Münster 08 fehlten auch ab und an die Ideen, mitunter gefühlt auch die zweite Luft. Vielleicht gut so, dass Florian Reckels mit seinem Team über eine Woche Zeit hatte, auf dem Trainingsplatz daran zu feilen. Gegner Ahaus, als Tabellendritter noch einen Platz vor den Altenbergern platziert, wurde beim nicht alltäglichen Spiel gegen Gemen mit der 3:4-Pleite auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Heimspiel-Tipp: Gemens Marco Opperbeck schoss vier Treffer und Ahaus damit quasi im Alleingang ab. Das schafft niemand vom TuS, der sich dennoch durchsetzt. Am Ende heißt es 2:0.



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