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Landesliga 4

Jonas Kreutzer und Co. beglückwünschen Philipp Hollenhorst zu seinem Führungstreffer.
Im Sandwich: Patrick Rockoff (M.) versucht, sich gegen Djan-Laurin Alic und Hollenhorst zu behaupten.

Ausgebuffte Westfalia


Von Christian Lehmann


(02.12.18) Es lief bereits die Nachspielzeit auf dem Kunstrasenplatz an der Großen Wiese, da schickte sich der TuS Altenberge dann doch erstmals an, den Kasten von Westfalias Torhüter Rene Steinke ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Felix Kempers Kopfball traf die Unterkante der Latte (90.+1). Es sollte die einzige Torchance bleiben, welche wahnsinnig präsente und selbstbewusste Kinderhauser ihrem Gast im gesamten Spiel gestatteten. Nachdem sie beim 0:4 im Hinspiel noch Kirschen gegessen hatte, ließ die Mannschaft von Trainer Marcel Pielage beim 2:0 (0:0)-Erfolg gegen die Hügeldörfler diesmal eindrucksvoll die Muskeln spielen.

Schon im von Taktik und Vorsicht geprägten ersten Durchgang hatten die Hausherren mehr vom Spiel, die wenigen Torchancen, die sich nur auf einer Seite ergaben, nutzten sie aber nicht. Corvin Behrens pfefferte schon in der zweiten Minute den Ball nach einem Freistoß an den Pfosten und bediente wenig später nach einem Fehlpass Steffen Köhlers Jonas Kreutzer, der frei vor dem Kasten Altenberges Schnapper Marc Wenning-Künne anschoss (7.). In der 30. Minute hatte die Pielage-Elf dann nach einem Freistoß Christoph Göbels den nächsten Hochkaräter. Nachdem Gerrit Göcking am zweiten Pfosten den Ball nicht sauber aufs Tor gebracht hatte, traf Felix Kemper beim Klärungsversuch die eigene Latte.

Standard als Dosenöffner

Die brandgefährlichen Standards von Göbel sollten sich im zweiten Durchgang erneut als hilfreich erweisen für die Westfalia. Nach einem Eckball des Spezialisten rauschte Verteidiger Philipp Hollenhorst in den Ball und traf zum 1:0 (62.). Altenberge musste nun mehr tun, doch auch eine zur Halbzeit vorgenommene Systemumstellung von Florian Reckels auf die bewährte Dreierkette half nicht. Corvin Behrens flitzte von Jonas Kreutzer bedient auf und davon und stopfte das Leder zum 2:0-Endstand in die lange Ecke (75.).

Altenberges Trainer Florian Reckels suchte gar nicht erst nach Ausreden. "Ein völlig verdienter Sieg für Kinderhaus. Sie haben einfach mehr P.S. und sehr, sehr viel Qualität in ihrem Kader. Bitter, dass die Entscheidung durch so einen Standard fällt. Da haben wir's teilweise amateurhaft verteidigt. In Sachen Torchancen und Spielkontrolle war Kinderhaus einfach stärker. Das muss man so akzeptieren."

Westfalias Coach Pielage war vor allem begeistert ob der guten Defensivleistung seines Teams. "Es war das beste Saisonspiel von uns. Altenberge ist taktisch sehr flexibel, aber darauf waren wir eingestellt. Wir hätten schon zur Pause deutlich führen müssen, aber mit dem 2:0 kann ich auch sehr gut leben. Wir haben uns in den vergangenen Wochen erheblich gesteigert und hatten heute eine gute Mischung aus Ballbesitz und sehr hohem Umschaltspiel."

Westfalia Kinderhaus - TuS Altenberge     2:0 (0:0)
1:0 Hollenhorst (62.), 2:0 Behrens (75.)
Westfalia: Steinke – Gogoll, Göcking, Hollenhorst – Winter, Göbel, Niehues, Behrens, Alic – Kreutzer (83. Schöneberg), Knemeyer (74. Liebert)
Altenberge: Wenning-Künne – Risau, Köhler, Kemper, Wilpsbäumer – Gerstung – Hölker, Marx (78. Teriete), Hagedorn (52. Sandmann), Greshake – Rockoff (58. Wiechert)



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