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Fabian Schöne (l.) und GW Nottuln reisen nach Gemen. Ein Nachbarschaftsduell in tabellarischer Form.

Nachbarschaftsduelle


Von Fabian Renger

(07.09.18) Sie sind schonmal einen Schritt weiter gekommen: Die Kicker des SC Münster 08 wissen seit der vergangenen Woche und dem 1:1 gegen den SV Dorsten-Hardt immerhin, wo das Tor steht. Das ist ein Fortschritt. Nur müssten die Männer von Trainer Mirsad Celebic langsam auch mal dreifach zuschlagen. Punktemäßig jedenfalls. Drei Unentschieden in Folge sind schön, drei Zähler nach vier Spielen ausbaufähig. Am Wochenenede geht's zum unmittelbaren Tabellennachbarn nach Heiden. Nullacht ist 13., Heiden 14.

Apropos: Dort haben sich auch der Werner SC und der BSV Roxel eingegliedert. Vielleicht hat sich Celebic bei Lars Müller umgehört, wie man das denn macht - Müllers, Trainer des WSC, hat schließlich am vergangenen Sonntag Heiden 2:0 geschlagen. Der erste Saisonsieg Wernes, Celebic würde das bestimmt gerne nachahmen. Werne ist damit an Roxel vorbei auf Rang elf gerobbt. Der BSV steht genau dahinter.

Tabellennachbarn sind ebenfalls GW Nottuln (Rang vier) und Westfalia Gemen (Rang zwei). Wieder so ein enges Match. Kinderhaus bekommt's mit Stadtlohn zutun, Senden reist nach Bockum-Hövel. Herbern und Altenberge haben bereits gekickt und spielfrei. Während sich Holger Möllers vielleicht in Kinderhaus zwecks Gegnerbeobachtung herumtreiben wird, gehen seine Spieler auf Kegeltour. Viel Spaß dabei!

Viktoria Heiden - SC Münster 08 (Sonntag, 15 Uhr)
Angst und Schrecken verbreiteten die von vielen Ausfällen gebeutelten Nullachter, Stand jetzt, noch nicht in der Saison. Vielleicht ist Heiden ein guter Aufbaugegner, dort läuft der Motor bisher nur ziemlich stotternd. Selbst wenn Celebic bislang immer betont hatte, dass er eigentlich recht zufrieden sei mit der Leistung seiner Mannen: Sorry, Phrasen-Hasser, aber Fußball ist und bleibt ein Ergebnissport. Trotzdem: Erst vier Tore fielen in Spielen mit Beteiligung der Münsteraner, man könnte den Coach schon beinahe als den Pal Dardai der Landesliga bezeichnen.
Heimspiel-Tipp: Und noch eine Bezeichnung aus dem Gruselkabinett der deutschen Sprache: Der berühmte Knoten wird platzen. Endstand 2:1 für die Gäste.

Westfalia Gemen - GW Nottuln (Sonntag, 15 Uhr)
Gemen gilt als clevere Malochermannschaft. Noch immer leistete sich die Westfalia keinen wirklichen Ausrutscher. Da brauchen die Grün-Weißen schon einen Sahnetag. Zuletzt waren sie gegen Bockum-Hövel (0:1-Pleite) jedoch meilenweit davon entfernt. Das Positionsspiel, das Tempo: Es mangelte an vielen grundlegenden Dingen bei GWN. Das darf gegen Gemen nicht passieren.
Heimspiel-Tipp: Mit Gemen ist nicht zu spaßen. Die Westfalia siegt 2:1.

SG Bockum-Hövel - VfL Senden (Sonntag, 15 Uhr)
Bockum-Hövel ist Tabellenvorletzter. Gut, das ist nicht furchteinflößend. Auch die Offensive ist mit zwei bisher erzielten Hütten keine, vor der man ins Schwitzen kommt. Andererseits: Sechs Gegentore nach vier Partien, das ist jetzt auch keine hundsmiserable Hintermannschaft. Das gilt auch für den Defensiv-Experten André Bertelsbeck, der mit seiner Elf seit 270 Minuten den Kasten sauber hält, überhaupt sich erst vier Kirschen einschenken ließ. 
Heimspiel-Tipp: Bockum-Hövel erwischt das nächste Team aus dem Heimspiel-Land auf dem falschen Fuß. Wieder ein 1:0-Erfolg für die SG.

Werner SC - BSV Roxel (Sonntag, 15 Uhr)
Beim WSC könnte mit Jorma Hoppe ein neuer Keeper im Tor stehen. Die Freigabe, so Öffnet externen Link in neuem Fensterhört man aus Werne, könnte noch in dieser Woche kommen und der eh angeschlagene Sebastian Treppe eine Pause bekommen. Vielleicht ein Vorteil für den BSV: Die Hintermannschaft dürfte noch nicht sooooo eingespielt sein. Die Leistung der Roxeler passte in der Vorwoche endlich mal wieder größtenteils. Nach später Führung gaben die Jungs von Sebastian Hänsel den so wichtigen Dreier noch aus den Händen. Erst einer steht auf der Habenseite, deutlich zu wenig für einen Absteiger.
Heimspiel-Tipp: 1:2. Liegt aber nicht an der Wernes neuem Keeper, eher an Roxels Durchschlagskraft vorne.

SC Westfalia Kinderhaus - SuS Stadtlohn (Sonntag, 15 Uhr)
Acht Tore aus den vergangenen beiden Heimspielen in der Liga. Sechs Zähler, Kinderhaus kann das einfach vor heimischem Publikum. Wobei: Zu sehr können wir dieses Jubellied nun auch nicht anstimmen. Im Verbandspokal ging das Match zuhause in die Buchse. Und jetzt zeigt die Formkurve auch noch nach unten: Aus auch noch im Kreispokal gegen Rinkerode, die "schwächste Saisonleistung", wie es Coach Marcel Pielage beschrieb. Ey, Kinderhaus, so nicht! Aber Obacht: Vielleicht hat Stadlohn Wut im Bauch. Der SuS flog am Mittwoch im Verbandspokal gegen den Westfalenligisten Concordia Wiemelhausen mit 2:4 aus dem Wettbewerb.
Heimspiel-Tipp: Kinderhaus kickt sich in einen Rausch. Irgendwie muss das wohl mit der neuen Tribüne zusammenhängen. 3:0.



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Pl. MannschaftSp. TorePkt.
1    Borussia Münster 21    85:27 57  
2    Germ. Hauenhorst 21    59:23 54  
3    SC Halen 20    70:30 51  
4    Conc. Albachten 19    51:21 50  
5    SV Bösensell 21    58:24 47  

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