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Landesliga 4

Freut sich auf ein weiteres Jahr beim SC Altenrheine: Marc Wiethölter. Foto: Greshake

Für den SCA gab es nur diesen Weg


Von Malte Greshake

(18.11.22) Ja, im vergangenen Jahr durften wir bereits Mitte September darüber schreiben, dass Marc Wiethölter ein weiteres Jahr den SC Altenrheine trainieren würde. In dieser Saison dauerte es ein wenig länger, bis der Verein etwas Offizielles verkündete. Und das hatte seine Gründe. Aber: Fest steht eben seit gestern, dass Wiethölter zusammen mit seinen Co-Trainern Maik Klostermann und Simon Rosetti auch in der kommenden Spielzeit weitermacht.

Von der Vereinsseite gab es hingegen gar keine Bedenken, was eine weitere Zusammenarbeit angehen sollte. "Für uns hat sich gar nicht die Frage gestellt, ob wir mit Marc weitermachen wollen", berichtet SCA-Sportleiter Markus Hornung. "Als von ihm dann die Signale kamen, haben wir es natürlich direkt festgemacht. Nicht nur fußballerischer Hinsicht ist Marc sein super Trainer. Auch hat er einen richtig guten Umgang mit den jungen Spielern, kann unheimlich gut Wissen vermitteln und der menschliche Aspekt ist bei ihm sowieso überragend. Für uns vom Verein gab es nur diesen einen Weg."

"Das zehrt irgendwann an einem"

Wiethölter merkt seinerseits aber eben an, dass für ihn die Entscheidung in diesem Jahr nicht so eindeutig gewesen war. "Das hat nichts mit dem Verein oder der Mannschaft zu tun. Ich bin einfach schon seit 25, 26 Jahren ununterbrochen als Spieler oder Trainer unterwegs", erklärt er. "Das zehrt irgendwann an einem. Aus diesem Grund wurde das bei mir in der Familie auch kontrovers diskutiert. Aber es ist ja auch so, dass ich in den letzten Jahren viel Herzblut in den Verein gesteckt haben." Schließlich gab er dem Verein dann das Go.

"Entscheidend war für mich aber auch, dass Maik und Simon ebenfalls weitermachen", so Wiethölter. "Zusammen haben wir eine geile Combo. Die Arbeit ist sehr vertrauensvoll, sodass ich ohne Probleme zwischendurch auch mal Aufgaben abgeben kann."

Der Blick geht nach oben

Die bisherigen Spielzeit versieht der Coach derweil mit der Schulnote drei. Mit 21 gesammelten Punkten steht der SCA zwar "nur" auf dem zehnten Tabellenplatz, mit ein paar mehr geschossenen Tore wäre in der engen Landesliga bei der gleichen Punktanzahl gerade aber sogar Platz fünf drin. "Wir hatten einen guten Saisonstart, danach eine schlechtere Phase, mittlerweile läuft es aber wieder", so Wiethölter. "Die Schwächephase mache ich einfach am Personal fest. Da hatten wir einige Verletzte und Angeschlagene. Wenn wir aber 18 bis 20 Spieler beim Training haben, dann sind wir auch in der Lage, gute Leistung abzuliefern. Und können sicher noch ein paar Plätze nach oben rutschen."

Am bevorstehenden Wochenende ruht die Landesliga feiertagsbedingt erst einmal. Dennoch ist der SC Altenrheine noch im Kreispokal gefragt: Am Samstag (18. November) steht das Viertelfinale gegen Emsdetten 05 an. Anstoß ist am Wasserturm um 14.30 Uhr. Und Tino Wermeling ist für uns mit seinen Kameras am Start.



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