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Vom Trainerstuhl ins Tor? Könnte so laufen für Björn Laurenz, dem Co-Trainer des FC Eintracht Rheine.

"Der ist eine Katze!"


Von Mario Lacroix und Fabian Renger

(22.03.18) Ungewöhnliche Situationen erfordern manchmal ungewöhnliche Maßnahmen. Weil FCE-Keeper Philipp Hinkerohe am Sonntag beruflich in Brasilien fest steckt und Uwe Laurenz sich weder bei der A-Jugend noch bei der Reserve so richtig bedienen kann und möchte - Krankheit, Verletzungen, die Liste der Gründe ist lang -, muss der Trainer improvisieren.

Schließlich bliebe mit Andre Wiesch bloß noch ein Schlussmann übrig, auf der Auswechselbank entstünde ein Vakuum. Doch Laurenz hat eine Lösung parat: Sein eigener Co-Trainer Björn Laurenz wird sich mit Handschuhen bewaffnet auf die Auswechselbank setzen. "Der ist eine Katze", versichert der Chefcoach. "Aber das letzte Mal, als ich gesagt habe, dass man den Torwart nicht wechseln musste, musste Johann Benner ins Tor. Also lass uns lieber mal auf Holz klopfen..."

Benner, mittlerweile Trainer des FCE-Unterbaus in der Kreisliga, Öffnet externen Link in neuem Fenstermusste im Mai 2017 vom eigenen Junggesellenabschied quasi direkt in den Kasten. Und wie sich die Dinge gleichen: Gegner damals wie am Sonntag der ASC Dortmund. Es gab einen 5:3-Erfolg. Wiederholung? Zumindest ergebnistechnisch gern gesehen.

Auf viele Tore würden wir uns natürlich auch in der Westfalenliga freuen. Da geht's schon am Freitag los, wenn der TuS Hiltrup in Beckum angreift.

 

Oberliga Westfalen


ASC Dortmund - FC Eintracht Rheine     (Sonntag, 15 Uhr)
Neben der Torwartproblematik hat Uwe Laurenz ein weiteres Problem: Mit Philip Fontein fehlt Laurenz ein Teil des kongenialen Sturmduos, er hatte sich beim Auftritt in Herne den Finger gebrochen und wurde erst am Montag operiert. Die Gegenwart indes heißt erstmal ASC Dortmund, derzeit Tabellendritter und laut Laurenz definitiv in der Favoritenrolle. Ein Team, das besonders gewissenhaft Wert auf sein Umschaltspiel legt und sich auch mal leisten kann, im Pokal die B-Elf auflaufen zu lassen. So geschehen am Mittwoch gegen den Ligakonkurrenten FC Brünninghausen, einen Sieg gab's im Elfmeterschießen. Leistungsträger wie Maximilian Podehl und Kevin Brümmer dürften damit ausgeruht ins Rheine-Spiel gehen, der FCE hatte zuletzt spielfrei und setzte ebenfalls auf eine Mischung aus Ersatztraining und Regeneration.
Heimspiel-Tipp: Das Hinspiel endete seinerzeit 3:0 für Dortmund, auch weil der FCE personell auf dem Zahnfleisch kroch. Diesmal sieht das etwas besser aus und die Laurenz-Gang Sonntag steht kompakt, ein 1:1 ist drin.


Westfalenliga 1


SpVg Beckum - TuS Hiltrup    (Freitag, 19:15 Uhr)
Guck an, die Hiltruper können wieder träumen. Sechs Punkte beträgt der Rückstand auf Tabellenplatz zwei, der nach der Abmeldung von Arminia Bielefelds Oberliga-Team nochmal interessanter geworden ist. Um Gievenbeck, Preußen II und Vreden auf die Pelle zu rücken, müsste mal ne' richtige Serie her. Die letzten beiden Spiele gehen dabei durchaus als Mutmacher durch. Dem 6:1 in Schermbeck folgte das torlose Remis gegen Preußen mit mehr Spielanteilen für den TuS.
Heimspiel-Tipp: Die News aus Bielefeld machen Hiltrup Beine. 4:1-Auswärtssieg.


Delbrücker SC - 1. FC Gievenbeck     (Sonntag, 15 Uhr)
"Großen Respekt" hat FCG-Coach Benni Heeke nach wie vor vor Delbrück, das sich nach einem jahrelangen Abo auf die vorderen Plätze in dieser Spielzeit nicht in der gewohnten Konstanz präsentiert. Das Problem der Ostwestfalen: Sie haben keinen echten Knipser. Mit 'nur' fünf Treffern führen Patrick Plucinski und Dustin Gräwe die interne Torjägerliste an. 
Heimspiel-Tipp: Gievenbecks bester Torjäger steht nach dem Spiel bei elf Saisontoren. Christian Keil trifft nämlich doppelt beim 3:0 in Delbrück.


SuS Neuenkirchen - BSV Roxel     (Sonntag, 15 Uhr)
Was für Hiltrup gilt, gilt auch für Neuenkirchen. Der SuS ist momentan gut drauf, darf auf Rang zwei schielen und somit auf die Rückkehr in die Oberliga hoffen. Gegen Roxel will das Team "endlich wieder im Waldstadion spielen", sagt Trainer Tobias Wehmschulte. Der BSV könnte damit gut leben, schließlich kickt Sebastian Hänsels Elf am liebsten auf Naturrasen. Nach dem Dämpfer gegen Vreden gilt die Partie bei der stärksten Offensive der Liga als Charaktertest. "Schaffen wir es, nach einem Gegentor die Köpfe wieder hoch zu bekommen?", will der Trainer von seiner Mannschaft wissen. Die hat sich nach dem Vredener Führungstor in Teilen doch hängen lassen. "Damit haben wir eine gewisse Euphorie verspielt", sagt Hänsel.
Heimspiel-Tipp:Neuenkirchen hat viel Geschwindigkeit in der Offensive, Roxels Defensive hält dem aber stand. Trotzdem gewinnt der SuS durch ein Standardtor mit 1:0.



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3    SC Halen 20    70:30 51  
4    Conc. Albachten 19    51:21 50  
5    SV Bösensell 21    58:24 47  

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