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Jannis Fraundörfer spielt nun fest beim FCE.

Eine coole Geschichte


von Fabian Renger

(04.09.19) "Er fand es ganz cool bei uns, wir ihn auch." Manchmal kann es so einfach sein. Diese Worte stammen vom Sportlichen Leiter des FC Eintracht Rheine, Sebastian Kockmann. Und mit er und ihn ist Jannis Fraundörfer gemeint, der nun auch ganz offiziell das Trikot des FCE tragen wird.

Dieses hatte er testweise bereits in der Vorbereitung beim Liba Pokal in Gievenbeck beispielsweise oder auch beim Christian Brinkschmidt-Turnier in Hauenhorst an. Schon da entzückte der 20-Jährige das Eintracht-Lager, stand aber noch beim Drittliga-Aufsteiger Viktoria Köln unter Vertrag. Dort versuchte er in der vergangenen Spielzeit sein Glück in der Regionalliga, abgesehen von zwei Kurzeinsätzen in der Liga und einem 90-minütigen Pokaleinsatz setzte er sich allerdings nicht durch.

Nun startet er bei der Eintracht durch. Seit dem vergangenen Donnerstag sind auch die letzten Vertragsformalitäten in Köln geregelt, der Weg zum Delsen war frei für den gebürtigen Burgsteinfurter. "Er ist super ausgebildet. Man sieht schon, dass er was kann", findet Kockmann.

Das liegt zum einen an den Genen des Innenverteidigers: Fraundörfers Vater Thomas ist aktuell Trainer der SpVgg Langenhorst-Welbergen und zockte einst u.a. für den FCE. Aber auch Jannis Fraundörfers fußballerische Erziehung ist top: Bereits zu frühester Junioren-Zeit wagte er den Sprung vom SV Burgsteinfurt zu Preußen Münster. Zur U17 kam die Station beim VfL Bochum, im ersten Seniorenjahr ging es für den 1,87 Meter großen Schlacks nach Köln - und nun eben in die Emsstadt. Einige Mitspieler wie Adrian Knüver und Leon Varelmann, die er noch aus Münsteraner Zeiten kennt, erleichterten dort die Integration. Coole Geschichte eben. Für beide Seiten.

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