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Oberliga Westfalen

Pascal Petruschka (r.) beackerte Rheines rechte Seite. Foto: Renger

FCE macht wieder vieles richtig


von Fabian Renger

(29.05.22) Spitzenmannschaften? Das kann der FCE! Erst Paderborns U21 geschlagen, vergangene Woche in Kaan-Marienborn gepunktet und jetzt auch Westfalia Rhynern zu Fall gebracht. Mit 1:0 (0:0) entschieden die Rheinenser ihr Heimspiel gegen den vormaligen Tabellenzweiten (jetzt Tabellenvierten) für sich. Mittwoch gab's ja obendrein den Kreispokal-Gewinn. Gibt's eigentlich etwas, das aktuell falsch läuft?

"Momentan machen wir vieles richtig", wirkte FCE-Coach Rainer Sobiech richtig gelöst nach dem Rhynern-Spiel. Die Liste an löblichen Aspekten war sehr lang. "Heute haben wir uns nicht locken lassen, wir sind geduldig gewesen, wir waren gallig, haben gut und kompakt mit Leidenschaft verteidigt", zählte Sobiech auf. Puuuh. Bitte niemand abheben jetzt! Aber ja: Joshka Brüggemann und Alex Bügener lieferten in Rheines Hintermannschaft richtig ab, verdienten sich beide Bestnoten. Ihre Zweikampf-Quote? Irgendwo bei nahezu 100 Prozent, schätzte Sobiech.

In der ersten Halbzeit waren die Eintrachtler ziemlich griffig, nach vorne fehlte es oft an der nötigen Präzision. Wie beim Kopfball von Luca Meyer, der nach einer Standardsituation das Tor nicht traf. Meistens ging bei Rheine die Post über die rechte Seite ab, wo Pascal Petruschka nicht nur einmal durchbrach. Das sah nicht verkehrt aus. Rhynerns größte Gelegenheit gab's kurz vorm dem Halbzeit in der Folge einer Standardsituation und einer anschließenden chaotischen Situation. Sezer Toy schoss aber neben das Heim-Tor (44.).

Nach der Pause sorgte abermals  Petruschka für eine richtig gute Szene. Wieder war er rechts durch, seine Flanke kam punktgenau am zweiten Pfosten bei Timo Scherping runter. Der setzte den Ball aber übers Tor - obwohl er komplett blank stand (48.). Was wäre das bloß für eine Geschichte gewesen: Nach acht Jahren am Delsen lief schließlich Scherpings letztes Heimspiel.

Hernach trafen sowohl die Gäste als auch die Hausherren jeweils einmal die Latte. Beim FCE war's Adrian Knüver. Das nur fürs Protokoll. Das goldene Tor fiel erst in der Schlussphase, als Viktor Maier freigespielt wurde und er "in Gerd Müller-Manier" (Sobiech) den Ball aus der Drehung mit dem rechten Vollspann schön flach in die Ecke parkte (84.). Es gibt derzeit eben wirklich kaum etwas, was die Eintracht nicht kann...

FCE Rheine - Westfalia Rhynern 1:0 (0:0)
1:0 Maier (84.)



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