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Oberliga Westfalen

Adrian Wanner spielt ab dem Sommer für den FCE. Foto: Renger

Tempo und spielstark: Wanner kommt aus Lotte


von Fabian Renger

(17.05.24) Am Freitagabend und am Samstagvormittag trainiert(e) der FC Eintracht Rheine nochmal. Sinne schärfen, Messer wetzen: Wie auch immer. Der FCE muss am Montag daheim gegen Erkenschwick liefern. "Da spielen wir gegen die beste Auswärtsmannschaft der Liga. Ist eigentlich ein klarer Pflichtsieg, würde ich sagen...", flüchtet sich Rheines Cheftrainer Christian Hebbeler ein wenig in Galgenhumor. Immerhin wappnet sich der FCE für die neue Saison. Am Freitag verkündete Hebbeler mit Öffnet externen Link in neuem FensterAdrian Wanner den nächsten vielversprechenden Neuzugang.

Wanner, 24 Jahre jung, kommt vom Noch-Oberliga-Konkurrenten aus Lotte an den Delsen. "Ein Spieler, der Tempo mitbringt und eine gewisse Spielstärke hat", weiß Hebbeler. Wanner ist ein Kandidat für die 'Sechs' oder alternativ auch möglicher Aufbauspieler in einer Dreierkette. Wanner wohnt in Lotte-Wersen und absolviert derzeit eine Ausbildung.

18 Regionalliga-Einsätze in Rödinghausen

Hebbeler verfolgt die Vita des Neuzugangs schon länger. Ausgebildet bei Arminia Bielefeld in der Jugend verschlug es ihn in der U19 zum SV Rödinghausen.  Dort machte er zwischenzeitlich auch einen Abstecher zu den Profis. In der Regionalliga kam er auf immerhin 18 Einsätze. 2022 wechselte er ans Lotter Kreuz, wo er seither in 36 Oberliga-Partien gegen die Murmel trat. Nachdem er in der ersten Saison in Lotte noch als Stammspieler zu bezeichnen war, kam er in der laufenden Spielzeit bloß achtmal zum Einsatz.

"Wir sind in den Gesprächen relativ schnell übereingekommen und waren schnell auf einer Wellenlänge", sagt Hebbeler. "Dass wir in der Defensive noch was machen mussten, ist ja allen bekannt. Nach Lennard Maßmann ist er zweite der Defensive; wenn man Pierre Pinto mitrechnen will, der dritte. Wir werden aber weiter Ausschau halten nach einem Innenverteidiger." Mit dem aktuellen Kader und den Neuzugängen sieht der Coach den FCE "erstmal gut aufgestellt. Jetzt fehlt aber noch eines: Wir müssen den Klassenerhalt schaffen, damit wir mit diesen Leuten nicht in der Westfalenliga spielen."

Ein Remis würde am Montag reichen

Die Lage hat sich am Freitagabend allerdings etwas "entspannt" für die Eintracht. Da Brünninghausen mit 1:2 in Gievenbeck verlor, bleibt es beim Drei-Punkte-Vorsprung. Heißt: Ein Remis würde der Eintracht an Pfingstmontag bereits die Rettung bescheren.



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