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Oberliga Westfalen

Luca de Angelis (m.) stürmt ab dem Sommer für den FC Eintracht Rheine. Foto: Greshake

De Angelis weiß, wo die Hütte steht


von Fabian Renger

(26.04.24) "Ich weiß, was ich bekomme." Das sagt sich so leicht. Aber Christian Hebbeler weiß im Normalfall auch, wovon er spricht, wenn er sowas sagt. In diesem Fall redet der Cheftrainer des FC Eintracht Rheine über Luca de Angelis. Der 24-Jährige (ja, der ist wirklich noch so jung) schließt sich im Sommer dem FCE an. Und Hebbeler plus de Angelis: Das war in der Tat bereits  in der jüngeren Vergangenheit eine Gleichung, die bestens gepasst hat.

Hebbeler war zwischen 2019 und 2022 Trainer des TuS Hiltrup. De Angelis (in der Jugend auch für die Preußen und Gievenbeck am Ball) stürmte zwischen 2019 und 2023 für den TuS. "Seine Torquote in den letzten Jahren war nicht ganz so miserabel", weiß der Coach. Keine Fake News. Im Gegenteil, es gibt dafür belegbare Fakten: In der Saison 2021/22 traf de Angelis beispielsweise elfmal in 18 Einsätzenfür die Hiltruper.  Wenn er fit ist - was leider nicht immer der Fall war-, kommt er beständig auf seine zweistelligen Toranzahlen.

Im Sommer vergangenen Jahres Öffnet externen Link in neuem Fensterzog es de Angelis zum Hombrucher SV. Nicht aus Spaß an der Freude, sondern aus praktischen Gründen: Er studiert und lebt in Dortmund. Im Januar wanderte er weiter zum Lüner SV. Und die Torquote ist wieder nicht ganz so miserabel: Zehn Hütten in 22 Partien in der Westfalenliga 2 in 2023/24. Kann man mal machen. Aufgrund seines Alters passt der Youngster natürlich voll ins FCE-Profil der kommenden Saison. Der Altersschnitt wird wohl unterhalb der 24 Jahre liegen.

Tiefe und Geschwindigkeit

Öffnet externen Link in neuem FensterProfil: Gutes Stichwort. "Wir haben mit Luca neben Jonas Burke nochmal einen anderen Neuner. Luca kommt sehr über die Geschwindigkeit und Tiefe", charakterisiert Hebbeler. Fleißig ist de Angelis in der Regel auch auf den Platz. Bereits im Winter war der Angreifer Thema am Delsen, er war auch bereits im Training zu Gast. "Da hat er sich das nicht so zugetraut vom Aufwand her", erklärt der FCE-Trainer. Man blieb im Kontakt. Und weil sich Richtung Herbst studientechnisch was ändern könnte, finden beide Seiten nun doch noch (wieder) zusammen.

Damit nicht genug mit guten Nachrichten. Auch Montasar Hammami hat beim FCE inzwischen für die neue Spielzeit zugesagt. "Ich denke, dass er bewiesen hat, dass er in der Oberliga Akzente setzen kann", lobt Hebbeler. Auch diese Aussage des Trainers kann man so stehen lassen. Hammami kam im Winter aus Kinderhaus und spielte immerhin bereits neunmal für die Eintracht, dreimal über die volle Distanz von 90 Minuten. Gute Zahlen für den Einstieg.



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