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Oberliga Westfalen

SpVgg Vreden


Fazit Hinrunde: Die Hinrunde der SpVgg Vreden hätte wohl gerne auch ein bisschen entspannter ablaufen können. Denn Ende September stand man plötzlich ohne Cheftrainer da. Engin Yavuzaslan zog es zur SG Wattenscheid. Vreden machte aus der Not eine Tugend und beförderte die beiden Co-Trainer Andree Dörr und Romario Wiesweg, die seither das Trainergespann bilden. "Das war eine turbulente Hinrunde, die man so vor der Saison nicht erwartet hat. Glücklicherweise konnten wir aber unsere Punkte sammeln. Wir hatten eine gute Phase mit vielen Siegen in Folge, worauf aber wieder eine Phase folgte, in der wir uns nicht belohnen konnten. Wir haben zu viele Gegentore in den Auswärtsspielen kassiert. Dank des Sieges gegen ASC 09 Dortmund konnten wir aber mit einem guten Gefühl in die Pause gehen", resümiert Dörr.

Vorbereitung: Bereits am zweiten Tag im neuen Jahr stieg man schon wieder ins Training ein. "Die erste Woche lief super. Wir konnten alles so durchziehen, wie wir uns das vorgestellt haben. Danach hatten wir aber zwei Wochen, die eher so semioptimal waren", so Dörr. Die kalten Temperaturen erschwerten normale Trainingseinheiten. "Wir haben die Gruppe häufig aufgeteilt und dann Kraftübungen gemacht oder sind in die Soccer-Halle gegangen. Das hat ganz gut funktioniert. Wir waren aber auch froh, als wir wieder auf den Platz konnten." Diese Freude spiegelte sich in den Testspielergebnissen durchaus wider. Westfalia Osterwick, den FC Epe und Grün-Weiß Nottuln schlug man allesamt recht souverän.

Personal: Nach dem stressigen Herbst hat sich im Winter nicht allzu viel getan. Einzig Felix Wobbe, Kevin Husha und Kevin Meise wurden als Neuzugänge für die kommende Saison vorgestellt. Richtig bitter ist wiederum, dass sich Bugra Günes womöglich schwer verletzt hat. "Bei ihm müssen wir noch den MRT-Termin abwarten. Ansonsten sind wir gut unterwegs", berichtet Dörr.

Das lief gut in der Hinrunde: Die Hinrunde der Vredener muss man wohl zweigeteilt betrachten. Denn auf dem eigenen Rasen gab die Spielvereinigung häufig ein sehr gutes Bild ab. Das war in der Ferne wiederum nicht immer der Fall. "Wir standen gerade in den Heimspielen sehr kompakt. Wir haben es geschafft, uns deutlich mehr Ballbesitz zu erspielen und Druck auf den Gegner auszuüben", freut sich Dörr.

Das wollen wir in der Rückrunde besser machen: "Auswärtsspiele sind ein Thema. Wir wollen uns weniger Gegentore fangen und sicherer stehen. Wir wollen eine gewisse Konstanz in die Spiele bekommen und über Wochen hinweg das umsetzen, was wir uns vornehmen", führt Dörr weiter aus. Der zwölfte Platz in der Auswärtstabelle darf sich also gerne ein wenig dem siebten Platz in der Heimtabelle annähern.

Saisonziel: Das oberste Ziel bleibt der Klassenerhalt. "Wir wollen gar nicht erst in den Strudel unten reingeraten", hofft Dörr auf ein entspanntes Saisonfinale.

Heimspiel-Prognose: Aktuell beträgt der Abstand zum ersten Abstiegsplatz zwölf Punkte. Das klingt jetzt erstmal ziemlich viel. Gleichzeitig haben die Vredener aber auch zwei Spiele mehr als die meisten Kellerkinder. Es könnte also schneller gehen als man denkt. So wirklich weit unten reinrutschen wird die Spielvereinigung trotzdem nicht mehr.



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1    SV Mauritz 06 30    129:28 83  
2    FC Nordwalde 30    92:27 77  
3    SG Sendenhorst 31    91:28 77  
4    Germ. Hauenhorst 30    87:30 76  
5    VfL Billerbeck 30    88:28 71  

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