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Westfalenpokal - Anschwitzen

Gievenbecks Coach Benni Heeke erwartet im TuS Altenberge einen starken Landesliga-Aufsteiger in der ersten Runde des Westfalenpokals.

Auf dem Markt ist Heeke knapp vorne


Von Lars Johann-Krone

(04.08.17) Wen man freitags in Münster auf dem Bio-Markt alles so trifft. Genau, zum Beispiel den Trainer der Mannschaft, auf die man tags drauf im Westfalenpokal trifft. Da spielen nämlich einerseits der TuS Altenberge und der 1. FC Gievenbeck gegeneinander. Zum anderen reist der SV Burgsteinfurt zum TuS Tengern.

TuS Altenberge - 1. FC Gievenbeck (Sa., 14.30 Uhr in Altenberge)
Am Freitag hatte Benni Heeke, der Trainer des 1. FC Gievenbeck, die Nase noch knapp vorne. In der Schlange vor der Essensausgabe stand er vor Florian Reckels vom TuS Altenberge. Ob diese Reihenfolge auch am Samstag so sein wird, bleibt abzuwarten.

Eines ist für Gievenbecks Coach jedoch klar: "Dieses Spiel ist kein Testspiel mehr. Und mit Altenberge wartet auch noch ein harter Gegner. Hätten wir in Runde eins gegen Preußen Münster oder Lotte spielen müssen, dann wäre klar gewesen, dass nach Runde eins Schluss ist, wir aber ein echtes Highlight gehabt hätten. Gegen Altenberge ist das anders."

Aufsteiger mit guter Ordnung

Stimmt vermutlich. Der Westfalenligist aus dem Westen Münsters ist wohl leicht favorisiert, trifft aber auf einen Landesliga-Aufsteiger, mit enormer offensiver Power und guter Ordnung. Durch die Meisterschaft in der Bezirksliga 12 hat der TuS übrigens auch den Startplatz im Westfalenpokal erhalten.

Die Gievenbecker planen für das Spiel weiter mit David Lauretta, dem Neuzugang aus Wiedenbrück. Der war in den Spielen im LibaPokal nicht spielberechtigt, lief aber trotzdem auf. "Ich denke, die Sache ist mittlerweile geregelt", so Heeke. Fehlen werden Heeke Yasin Altun, Luca Wulfert und Fabian Gerigk. Florian Reckels erwartet dennoch einen hoch stehenden Gegner. Auch ihm fehlen jedoch einige Spieler. Nils Steinkamp und Lennart Rausch sind zwei. Malte Greshake und Felix Kemper sitzen nach ihrem Urlaub wohl erst auf der Bank.

TuS Tengern - SV Burgsteinfurt (Sa., 17.00 Uhr in Tengern)
Eine weite Anreise zum Westfalenpokalspiel hat der Landesligst SV Burgsteinfurt. Beim Team aus der Landesliga Staffel eins, dem TuS Tengern spielen Trainer Christoph Klein-Reesink und Co. Tengern gehört zur Gemeinde Hüllhorst und liegt zwischen Bünde und Minden.

Im Team der Ostwestfalen hat vor dieser Saison ein Umbruch stattgefunden. Viele Spieler gingen, einige Akteure mit höherklassiger Erfahrung kamen hinzu. Mamadou Diabang, Ex-Profi beim VfL Osnabrück etwa oder Waldemar Jurek, der schon in der Regionalliga spielte sind zwei dieser Kandidaten. "Die scheinen keine schlechte Mannschaft zu haben", sagte Klein-Reesink gegenüber den Westfälischen Nachrichten.

Einige Ausfälle

In seinem eigenen Team muss er Kapitän Thomas Artmann ersetzen, der aus privaten Gründen fehlt. Kai Hintelmann, Lucas Bahlmann, Ricardo Faria da Silva und Timo Meyer fehlen ebenfalls. Dennoch möchte der Coach eine Runde weiterkommen: "Es ist ein Pflichtspiel, das wir gewinnen wollen. Sonst können wir uns die Anreise sparen."

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