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"Auf Sebastian Hänsel, Ivo Kolobaric und Jupp Zumdick lasse ich nichts kommen." Roxels Sportlicher Leiter Gundolf Lorenz nimmt die Spieler des BSV in die Pflicht.

Lorenz stärkt Trainerteam den Rücken


von Mario Lacroix

(04.10.17) Es brauchte nicht viel Fantasie, um den BSV Roxel schon vor dem Start der Westfalenliga-Saison als eines der Teams einzuordnen, das um den Klassenerhalt kämpfen wird. Nach sieben Spieltagen sind die Roxeler tatsächlich am Tabellenende angelangt. In Hektik verfällt deshalb aber niemand an der Tilbecker Straße. "Wir bleiben ruhig", verspricht der Sportliche Leiter Gundolf Lorenz und stärkt dem Trainerteam demonstrativ den Rücken.

An Cheftrainer Sebastian Hänsel liege es nicht, dass nach dem überraschenden Sieg gegen Hiltrup nur noch ein Punkt aus sechs Spielen folgte. Auch auf Co-Trainer Ivo Kolobaric und Torwart-Spezi Jupp Zumdick lässt Lorenz "nichts kommen".

"Müssen toten Punkt überwinden"

Vielmehr nimmt der ehemalige Cheftrainer des BSV die Spieler in die Pflicht: "Es kommt jetzt auch darauf an, mehr zu investieren. Wir haben einige Spieler, die in ihren alten Vereinen in der Kreisliga oder Bezirksliga Leistungsträger waren. Die müssen jetzt nach 60, 70 Minuten, wenn ihnen schon hier und da was weh tut, den toten Punkt überwinden, auch um körperlich einen Schritt weiter zu kommen. Wir wollen sie ja auf dieses Niveau heranführen und sind überzeugt, dass sie das können."

Eine klare Ansage, zu der Lorenz auch deshalb kommt, weil die Leistungen zuletzt übel schwankten. In Schermbeck standen in der ersten Halbzeit "neun von elf Spielern total neben sich", urteilt der Sportliche Leiter. Auch Kolobaric übte scharfe Kritik. "Wir haben in der ersten Hälfte körperlos gespielt", schimpfte der Co-Trainer. Nach der Pause ging's dann plötzlich. Roxel lag scheinbar aussichtslos mit 0:3 hinten und gestaltete das Resultat durch Gufäb Hatams Treffer freundlicher.

Auch die Erfahrenen müssen zulegen

Apropos Hatam: Der Stürmer hat in der Vorsaison fast nur in der Zweiten Kreisliga gespielt. Er ist also einer derjenigen, die einen gewaltigen Sprung bewältigen müssen. Das gilt ebenfalls für die Neuzugänge Dickens Toka oder Jahir Rama. Aber auch die arrivierten Kräfte könnten zulegen. Patty Gockel, Manuel Andrick, Lukas Kintrup - die erfahrenen Kräfte auf zentralen Positionen sind gefragt.

Im Vorjahr legte Lorenz im Winter kräftig nach - mit Mike Liszka und Engin Demirdag, die schon nicht mehr da sind. Hält der Sportliche Leiter jetzt schon Ausschau nach Verstärkungen? Jein ist die Antwort. "Wir warten jetzt noch die weiteren Spiele ab", so Lorenz. "Wir wollen ja den Spielern vertrauen, die wir haben." Aber: "Wenn wir sehen, dass es Spieler gibt, die in ihren Vereinen unzufrieden sind oder es noch werden und es wirtschaftlich passt, dann könnten wir aktiv werden."



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