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Roxel muss sich weiter festbeißen: Lukas Kintrup (l.) führt seinen BSV am Sonntag gegen Schermbeck aufs Feld.

Die Hoffnung heißt auch Stadtlohn


Von Mario Lacroix und Fabian Renger

(06.04.18) Die Stimmung ist nach wie vor gut, die Mannschaft intakt und trotz zuletzt vier Partien ohne eigenen Treffer die Lage nicht aussichtslos für den BSV Roxel. Das Westfalenliga-Schlusslicht darf sich weiter Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Das hat indirekt auch mit dem SuS Stadtlohn zu tun, der am heutigen Freitagabend intern beraten und in zwei Wochen eine Entscheidung treffen wird, ob der Klub aufgrund gravierender finanzieller Einschnitte freiwillig aus der Liga aussteigt. Dieses Szenario würde den BSV in die Situation bringen, 'nur' noch zwei Mannschaften in der Tabelle überholen zu müssen. 

Weitere Gedankenspiele bringen die Roxeler erstmal nicht weiter. Die wenigen Chancen müssen auf dem Platz genutzt werden. Ein Tor muss her! Am besten gleich ein, zwei mehr, denn ein offensivstarker Gegner kommt an die Tilbecker Straße. Eher harmlos ist der Oberliga-Gegner des FC Eintracht Rheine unterwegs. Aber alles der Reihe nach.

 

Westfalenliga 1

BSV Roxel - SV Schermbeck     (Sonntag, 15 Uhr)
49 Treffer - so viele hat neben Neuenkirchen nur der SV Schermbeck zustande gebracht. In der Gemeinde, in der Jermaine Jones geheiratet hat, wird eben der freie Geist gelebt. Vielleicht erkundigen sich die Roxeler bei ihrem Ex-Coach Carsten Winkler, der mit dem TuS Hiltrup vor einem Monat mit 6:1 in Schermbeck gewann. Wenn es Henrik Wesberg und Dickens Toka schaffen, die Angreifer Kevin Rudolpg (10 Tore) und Dominik Milaszewski (16) aus dem Spiel zu nehmen, geht was. Eine neue  Option bietet sich BSV-Coach Sebastian Hänsel: Winter-Neuzungang Rangel Angelov ist spielberechtigt. Vielleicht schießt ja der Bulgare das erlösende Tor.
Heimspiel-Tipp: Benni Leifeld macht seinem zweiten Vornamen Ronaldo alle Ehre und trifft zum 1:0-Heimsieg.

 

Victoria Clarholz - SuS Neuenkirchen      (Sonntag, 15 Uhr)
In fünf Westfalenliga-Partien sind die Clarholzer in diesem Jahr immer noch ungeschlagen und haben sich nicht zuletzt durch den überraschenden 1:0-Coup in Vreden etwas aus dem Abstiegssumpf befreien können. Wird also ne' steile Aufgabe für unsere Freunde aus Neuenkirchen, die derzeit auch gut drauf sind. Bei sechs Punkten Rückstand auf den Rangzweiten darf beim SuS von der Rückkehr in die Oberliga geträumt werden.
Heimspiel-Tipp: Clarholz' Serie bleibt bestehen - 2:2.

 

1. FC Gievenbeck - SpVgg Vreden     (Sonntag, 15 Uhr)
Zuletzt äußerte FCG-Coach Benni Heeke, dass "immer noch nicht jeder bei uns weiß, dass wir Tabellenführer sind." Na, da sollte der eine oder andere Gievenbecker mal auf das begradigte Klassement gucken, das nun sieben Punkte Vorsprung auf Preußen II abbildet. Mit einem Sieg gegen den Dritten, der am Donnerstag sein Kreispokal-Halbfinale gegen Stadtlohn verlor, wäre ein weiterer Meilenstein Richtung Oberliga erreicht.
Heimspiel-Tipp: Mit einem 1:1 hält Gievenbeck den Verfolger zumindest auf Distanz.

 

TuS Hiltrup - Fichte Bielefeld     (Sonntag, 15 Uhr)
Was für Neuenkirchen gilt, gilt auch für Hiltrup. Sechs Punkte sind es bis zu Rang zwei. Der aktuell gute Lauf soll gegen den Drittletzten fortgesetzt werden. Kurios: Begünstigt durch die Osterpause ist die Sperre für Spielmacher Michael Fromme abgelaufen, ohne dass er aussetzen musste. Fromme war am 23. März beim 2:0 in Beckum mit Gelb-Rot vom Platz geflogen.
Heimspiel-Tipp: Fromme trifft sogar doppelt beim 3:0-Heimerfolg.

 

Oberliga Westfalen

FC Gütersloh - FC Eintracht Rheine (15 Uhr)
43 Gegentore weist die Bilanz für den FC Eintracht Rheine, das sind ligaweit die meisten. Weil vorne meistens auf das Duo Fontein/Scherping Verlass ist, fällt das oft hinten rüber. Umso mehr erfreute sich Eintracht-Trainer Uwe Laurenz zuletzt an neu gewonnener Stabilität in der defensiven Ordnung. "Gute Kompaktheit", dieser Begriff fiel zuletzt fast immer, wenn er die Leistung seiner Truppe beschrieb. Über Ostern gab es nicht nur die maximale Punkteausbeute, sondern auch bloß ein Gegentor. Gegen den Tabellenletzten Gütersloh könnte sich dieser Trend durchaus fortsetzen: Dem FCG gelangen in 19 Partien 16 Buden. Ein Schnitt von 0,84 Toren. Nicht gerade zum Knie schlottern...
Heimspiel-Tipp: Rheine hält seine Hütte wieder sauber - 2:0 für den FCE 



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3    SC Halen 20    70:30 51  
4    Conc. Albachten 19    51:21 50  
5    SV Bösensell 21    58:24 47  

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