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Westfalenliga 1

Einer von vielen, vielen Neuzugängen am Osttor: Lennard Maßmann (r.).
Hiltrups Trainer Christian Hebbeler sah vor allem beim Spiel gegen den SC Verl gute Dinge von seiner neuen Mannschaft.

Potenzial und Fragezeichen beim TuS Hiltrup


Von Pascal Bonnekoh

(08.07.19) 19 Zugänge, 12 Abgänge - Christian Hebbeler, dem neuen Trainer des Westfalenligisten TuS Hiltrup, steht ein beinahe komplett neu zusammengewürfelter Kader zur Verfügung. Dass die Jungs Potenzial haben, bestreitet wohl niemand. Spannend ist aber vor allem die Frage, wie schnell dieses Team starker Individualisten zusammenfindet. Rund einen Monat vor dem ersten Saisonspiel bei der SpVgg Vreden wurde die TuS-Kombo beim eigenen Vorbereitungsturnier mit zwei prominenten Gegnern aus der Regionalliga sofort auf die Probe gestellt. 

Nach einem 3:3 gegen den SC Verl aus der Regionalliga West und einer 0:3-Niederlage gegen den VfB Oldenburg war Hebbeler durchaus zufrieden mit der Leistung seiner Jungs: "Es gibt bei vielen ein Fragezeichen, ob das alles so bei uns klappt. Gestern hat man gesehen, dass wir gute Jungs auf den Schlüsselpositionen haben und da was zusammenwachsen kann. Darauf lässt sich auf jeden Fall aufbauen."

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Vor allem der Auftritt gegen Verl war beachtlich, wenngleich man Ergebnisse in Vorbereitungsspielen ja freilich nicht allzu hoch hängen sollte. Die Hiltruper sind gerade einmal seit drei Tagen gemeinsam im Training und standen am Sonntag zum ersten Mal mit der neuen Truppe einem Gegner gegenüber. "Wir haben bisher nur Ausdauertraining gemacht. Diese Woche wird es auch weiterhin bis zum Spiel am Freitag dabei bleiben. Am Samstag regenerieren wir dann und nächste Woche geht das Taktiktraining los", verrät Hebbeler. 

Kleine Einblicke in seine präferierte Taktik lässt der Übungsleiter trotzdem schon zu: "Grundsätzlich spiele ich gerne das 4-2-3-1 mit einem 4-3-3-System in der Offensive. Wir werden aber auch das 4-1-4-1 testen. Ich möchte mich da nicht festlegen. Das war heute aber nicht wichtig. Die Jungs sollten nur die Grundordnung verstehen. Wir haben noch Zeit und Spiele genug, um das einzustudieren. Erstmal brauchen wir die nötige Fitness für unser Spiel." Denn wenn die Saison beginnt, möchte Hebbeler den Zuschauern einen attraktiven, schnellen Fußball darbieten. "Ich möchte, dass die Zuschauer außen sagen: 'Mensch, das kann man sich aber gut angucken.'"

Zufrieden trotz Schwächephase

Während Hebbelers Jungs in der ersten Partie gegen Verl vollends überzeugten, war gegen Oldenburg bei den Hiltrupern eine kleine Schwächephase auszumachen. Hebbeler: "Es war schwierig, nach zwei Stunden Pause den Körper wieder hochzufahren. Dann waren wir 20-25 Minuten gedanklich nicht da und haben die drei Gegentore kassiert. Nachher ging's wieder." 

Trotz der Niederlage gegen Oldenburg fiel Hebbelers Fazit positiv aus - auch wenn mit Steffen Menke, Edgar Krieger und den beiden A-Jugendlichen Tim Jakobtorweihe und Boubacar Diallo einige der Neuzugänge verletzungsbedingt noch gefehlt haben. Besonders angetan war Hebbeler von seinem Neuzugang vom SC Wiedenbrück, Marcel Leenemann. "Mit seiner Erfahrung und seiner Qualität wird er ganz wichtig für uns", glaubt er. Auch Nils Johannknecht und Luca de Angelis haben in ihren ersten Minuten im neuen Trikot ihr Potenzial bereits angedeutet. 

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