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Die Gievenbecker Matchwinner heißen Lüntz und Eschhaus

 

Von Fabian Renger

(06.10.19) Wie oft haben wir in den vergangenen Monaten über den Fußballgott geschrieben. Wie oft haben wir ihn angeschrien, angemeckert, angefleht, doch mal etwas für den 1. FC Gievenbeck zutun. Und nun hat er auf uns gehört: Der FCG gewann ein Fußballspiel, für das der Fußballgott eigentlich nur einen Ausgang parat gehabt hätte. Wenn's ihn geben würde. Aber gut. Die 49ers hatten auswärts beim SV Rödinghausen II eben Leon Lüntz, Nico Eschhaus und drei Zähler. 3:1 (2:0) lautete der Endstand.

Doch zunächst zum Gegner. "Rödinghausen, die sind Bombe", hielt FCG-Trainer Benjamin Heeke mit seiner Meinung über den Gegner nicht hinterm Berg. Das, was der Regionalliga-Unterbau technisch drauf hat, ist schon Zucker. Doch der FCG hat neuerdings auch was drauf. Diese Spielweise nennt sich erwachsen auftreten. Das haben sich die Münsteraner angeeignet, auch mal dreckig aufzutreten. Trotz junger Bünsel in der Aufstellung. Das imponierte beim SVR. "Wir haben gelernt - und umgesetzt", umschrieb es Heeke.

Eschhaus wie ein junger Tiger

Beim SVR standen eine Menge junger Kerle in der Aufstellung, beim FCG zwar auch. Aber mit Eschhaus stand da jemand hinten drin, der eben nicht mehr ganz so jung - nichts für Ungut -, aber auch noch längst nicht verkrustet ist. Mehrfach bewahrte der seine Mannen vor einem Rückstand. Drei Hunderprozentige habe er vereitelt, ergaben die Auswertungen Heekes. "Unser Matchwinner", sagte dieser noch über den Mann zwischen den Pfosten.

Der zweite war eben jener Leon Lüntz. Als Torjäger war er noch gar nicht so wirklich in Erscheinung getreten. Und der machte gleich mal zwei. Lüntz ist Baujahr 2000. Beim 1:0 profitierte er von einem langen Ball von Eschhaus und einer klugen Vorarbeit des nächsten Haudegens im 49er-Aufgebot, Christian Keil. Von halbrechts legte er vor, Lüntz vollstreckte (22.). 20 Minuten später legte er nach, Tom Gerbig flankte von rechts - 0:2. "Von A bis Z ein super Tor", so Heeke.

"Geil verteidigt" - wie in der Vorwoche

Erst eine Viertelstunde vor Toreschluss nutzten die Hausherren die Gunst der Stunde und die einzige Gievenbecker Schläfrigkeit des Tages zum 1:2-Anschluss aus. Fynn Hagen Rausch-Bönki ist als Torschütze notiert. Ein kurzes Strohfeuer. Keil machte per Kopf nach einem Maximilian Brüwer-Freistoß alles klar (86.). Der Dreier war eingetütet. "Wir haben wieder geil verteidigt", lobte Heeke. Wie in der Vorwoche. Erwachsen eben. Wer braucht da schon einen Fußballgott?

SV Rödinghausen II - 1. FC Gievenbeck 1:3 (0:2)
0:1 Lüntz (22.), 0:2 Lüntz (42.)
1:2 Rausch-Bönki (75.)



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