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Tim Bröcking (M.) schließt sich Grün-Weiß Nottuln an.

Bröcking wird ein Nottulner


Von Christian Lehmann

(08.01.20) Diese Streber! Schon morgen steigt Grün-Weiß Nottuln in die Vorbereitung auf die Westfalenliga-Rückrunde ein, und schon heute haben Trainer Jens Niehues und sein Assistent Dirk Nottebaum 15 Zusagen für die kommende Spielzeit vorliegen. Mit dem Bocholter Tim Bröcking (22), der in den vergangenen Jahren bei Westfalia Gemen seine Torgefahr unter Beweis gestellt hat, steht nun auch der erste "Externe" fest.

"Bei unserer Analyse ist uns schnell aufgefallen, dass da vorne was fehlt", sagt Niehues, der sich auf einen klassischen Neuner mit einem Gardemaß von 1,93 Meter freut. In der abgelaufenen Landesliga-Saison hat Torschützenkönig Bröcking 23 Tore erzielt - nur eines weniger übrigens als die Nottulner Mannschaft in der kompletten Hinrunde. "Wir versuchen natürlich, Clemens Donner nach seiner langen Verletzung so schnell wie möglich fit und in den Rhythmus zu bekommen. Das gibt uns aber deutlich mehr Möglichkeiten, flexibler zu sein", so der Coach, dem überdies feste Zusagen von Donner, Oliver Leifken, Max Wenning, Malte Wilmsen, Henning Klaus, André Kreuz, Daniel Feldkamp, Felix Hesker, Lars Ivanusic, Dickens Toka, Fabian Schöne, Christian Messing, Jens Böckmann und Mirco Schinke vorliegen hat. 

Nur Adenis Krasniqi geht

"Wir sind damit sehr zufrieden. Wenn die Jungs bleiben wollen, kann das, was wir so machen, ja nicht so verkehrt sein", freut sich Niehues. Einzig von Adenis Krasniqi handelte sich Nottulns Übungsleiter eine Absage ein, der Offensivspieler erhofft sich durch einen Vereinswechsel künftig mehr Einsatzzeiten. Wohin er wechselt, ist noch nicht bekannt. 

Schon in der Winterpause haben sich die Nottulner zudem die Dienste eines weiteren Torhüters gesichert. Alex Wirtz (26) kommt von Borussia Münster, wo er allerdings zuletzt nur noch in der Dritten auf dem Feld kickte. "Das war eine tolle Aktion von Alex und von Borussia", freut sich Niehues über die unverhoffte Verstärkung, die nach der langwierigen Verletzung von Malte Wilmsen nötig wurde. "Wir haben so auch im Training deutlich mehr Möglichkeiten und Malte hat nicht so viel Druck, sofort zurückkommen zu müssen." Wirtz spielte bis 2015 für GWN und stand dort auch im damaligen Westfalenligakader, ehe er zum FC Mecklenbeck wechselte. Seit 2017 stand der Schlussmann in Diensten der Borussia.

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