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3. Liga Männer

Die Qualität stimmt


Von Eva-Maria Landmesser

 

(14.01.18) Gut Ding will Weile und einen zweiten Anlauf haben. Nach einer wohlgenutzten Vorbereitungswoche bescherten sich die Volleyballer des TSC Gievenbeck mit dem 3:1 (25:21, 26:24, 20:25, 25:17) gegen Hörde den ersehnten Start ins erfolgreiche Jahr 2018.

„Schönes Ergebnis, gute Leistung. Ich habe nicht viel zu meckern“, lobte TSC-Coach Axel Büring nach der Partie. Doch was am Ende mit dem Sieg gekrönt wurde, begann für den Gastgeber zunächst dramatisch. Stammzuspieler Jonas Larisch verletzte sich bereits beim Einspielen, sodass Moritz Lembeck, der wegen einer Operation am Arm erst in der jüngsten Partie gegen die Tebu Volleys zu ein paar Kurzeinsätzen kam, seine Feuertaufe bestreiten musste. „Moritz hat seine Aufgabe sehr gut gemacht und auch die anderen Spieler haben ihn dabei hervorragend unterstützt“, betonte ein hochzufriedener Axel Büring.

Der Zweite wird entscheidend


Im Gegensatz zu der Partie gegen Tecklenburg präsentierte sich Gievenbeck in den Sätzen eins und vier souverän und dominant. Im zweiten und dritten Spielabschnitt mussten sich die Gastgeber jedoch einem packenden und kämpferischen Duell hingeben. Dabei war für Büring der zweite spielentscheidend: „Der Satz war zunächst sehr ausgeglichen, aber zum Ende hin konnten wir die Qualität halten.“ Obwohl Gievenbeck mehrere Satzbälle brauchte, um den Sack zuzumachen, war von Crunchtime-Schwäche diesmal keine Spur.

Der dritte Satz begann dann allerdings mit Hörder-Prägung. Wobei das Ergebnis mit 25:20 für die Gäste eindeutiger ausfiel, als der Spielverlauf letztlich war. 

Münsters Drittligist hatte bereits häufig enge Partien auf hohem Niveau bestritten, aber die eigene Qualität selten über die ganze Zeit hinweg aufrecht erhalten können. Zu einem Einbruch sollte es am Samstag dennoch nicht kommen. Gerade weil Hörde den Gastgebern im dritten Satz so viel abverlangte, schienen diese auf Spur zu bleiben und ihre Qualität im vierten Satz dann vollumfänglich ausspielen zu können. Sodass Axel Büring nicht anders konnte, als die Partie zu „eins der stärksten Spiele überhaupt“ zu erklären.

 



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