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Wird am Samstag schon gefeiert? Axel Binnenbruck und seine Gremmendorfer stehen vor dem Landesliga-Aufstieg.

Anschwitzen: Bloß kein Sofa-Titel!


von Nicolas Hendricks

(30.04.15) Das große Ziel ist ganz nah. Nur noch ein Sieg – oder ein Ausrutscher des direkten Meisterschaftskonkurrenten HSG Hohne/Lengerich – und die HSG Gremmendorf/Angelmodde macht den Durchmarsch in die Landesliga perfekt. Während Hohne/Lengerich den Tabellenvierten Vorwärts Gronau vor der Brust hat, reisen die Gremmendorfer zur Zweitvertretung des ASV Senden. „Wir wollen jetzt in Senden den Aufstieg klar machen“, gibt Spielertrainer Axel Binnenbruck die Zielsetzung vor, „damit wir einem Endspiel gegen Hohne/Lengerich aus dem Weg gehen."

ASV Senden II – HSG Gremmendorf/Angelmodde     (Samstag, 15.45 Uhr) Ein Sieg fehlt noch, dann wäre die Meisterschaft der HSG Gremmendorf/Angelmodde und der damit verbundene Aufstieg in die Landesliga perfekt. Um einem absoluten Endspiel gegen den direkten Meisterschaftskonkurrenten HSG Hohne/Lengerich aus dem Weg zu gehen, will das Team um seine Spielertrainer Binnenbruck / Michael van Husen unbedingt schon in Senden alles unter Dach und Fach bringen. „Wir wollen es nächstes Wochenende selber fest machen“, sagt Binnenbruck. Alternativ könnte auch eine Niederlage gegen noch abstiegsgefährdete Sendener reichen, wenn Hohne/Lengerich am Sonntag um 17 Uhr gegen Vorwärts Gronau verliert. Aber wer will schon auf dem Sofa Meister werden. Wie öde das sein kann, haben zuletzt die Bayern unter Beweis gestellt. Also Jungs: macht es selber vorher klar!
Hinspiel: Klare Sache für Gremmendorf - 28:18 (11:5).
Heimspiel-Tipp: Um 17.20 Uhr startet die blau-gelbe Party!! 30:25 für die HSG.

HSG Ascheberg/Drensteinfurt - Sparta Münster     (Samstag, 17 Uhr)
Die überkreisliche Zeit ist (fast) vorbei. Im letzten Bezirksliga-Heimspiel für mindestens ein Jahr reisen die Spartaner zur HSG Ascheberg/Drensteinfurt. Mit einem dezimierten Kader droht ein Blow-Out. Hoffentlich schafft es der scheidende Trainer Reinhard Hölscher seine Jungs für die Begegnung ordentlich zu motivieren.
Hinspiel: Damals war Spartas Handball-Welt noch in Ordnung - 31:24 (17:14) für Münster.
Heimspiel-Tipp: Ascheberg siegt klar mit 31:18.

SC Münster 08 – TV Borghorst     (Samstag, 17 Uhr)
Zähneknirschend musste Nullacht-Trainer Björn Hartwig nach der erneuten Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Eintracht Hiltrup zugeben: „Die Luft ist raus, das ist echt frustrierend.“ Immerhin geht es für den Gegner aus Borghorst noch darum, eine mögliche Abstiegsrelegation mit einem Sieg auszuschließen. Für Nullacht gilt es, sich mit einem Heimsieg von den Fans in die Sommerpause zu verabschieden.
Hinspiel: Nullacht verspielt 15:14-Pausenführung beim 35:32 für Borghorst.
Heimspiel-Tipp: Die Pleitenserie bleibt bestehen - 24:26.

Eintracht Hiltrup – TV  Vreden     (Samstag, 18.30 Uhr)
Zwei Punkte und viel Selbstvertrauen tankte das Team von Trainer Martin Halfmann beim 29:23-Derbysieg gegen den SC Münster 08. Der direkte Abstieg ist abgewendet. „Wir wollen aber unbedingt am Saisonende mindestens Tabellenelfter werden, damit wir damit ganz sicher die Klasse halten“, stellt Halfmann vor dem zweiten Heimspiel in Folge klar. Weil es auch das letzte Spiel für die Eintracht (bei Vorwärts Gronau) in sich hat, sollten die Hiltruper schon gegen Vreden einen Sieg einfahren.
Hinspiel: In Vredens schwieriger Halle war beim 29:39 (14:23) überhaupt nichts zu holen.
Heimspiel-Tipp: Eintracht packt den direkten Klassenerhalt - 29:27-Heimsieg.



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